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pgs
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Beitrag von pgs » 30 Nov 2013, 22:32

Hallo Tom, ich habe weiter oben zu den blauen Früchten von Cornus (racemosa?) schon geschrieben:

"Fr 29.Nov 2013 22:47
C. amomum (schmutzig dunkelblau bis blauweiß) und C. obliqua (trüb blau) haben nach Fitschen blaue Früchte.."

Also müsste man nur noch prüfen welche der beiden es sein könnte...
beste Grüße von Holger/PGS

JDL
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Beitrag von JDL » 30 Nov 2013, 22:32

Regarding the Cornus, we need more details (there are more with bluish fruit)...

yes well done: the Castanea sativa!!

pgs
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Beitrag von pgs » 30 Nov 2013, 22:35

Google-Fotos von den zwei blauen Cornus Früchten die im Fitschen stehn:

http://tinyurl.com/o22q22q (C. obliqua) Früchte

http://tinyurl.com/nzolm62 (C. amomum) Früchte
beste Grüße von Holger/PGS

JDL
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Beitrag von JDL » 01 Dez 2013, 16:56

interesting
but should be helpful if we could see more of the plant

Jan

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Beitrag von tormi » 01 Dez 2013, 20:57

Dryas × suendermannii
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tormi
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Beitrag von tormi » 03 Dez 2013, 22:31

Halimodendron halodendron
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Beitrag von rolf7 » 03 Dez 2013, 23:46

Kleine Übersicht über die Carya Nüsse:

A Carya illinoinensis
B Carya cordiformis
C Carya glabra
D Carya aquatica
E Carya laciniosa
F Carya ovata
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DSC01228a_Bildgröße ändern.JPG
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bee
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Beitrag von bee » 04 Dez 2013, 21:19

Hallo,
ich habe gerade erst die Diskussion hier auf der zweiten Seite über die Makroaufnahmen gelesen.
Bei Makroaufnahmen trickse ich vielleicht auch mehr als üblich.

Natürlich ist der Blümchenmodus für die Makroaufnahmen .... auch wenn die Tiefenschärfe dann geringer ausfällt. Vielleicht ist das je nach Kamera auch anders geregelt. Ich hatte bisher nur 2 relativ simple Kompaktkameras (die erste nur mit 3 Megapixel, die jetzige mit 7, was überhaupt nicht mehr up-to-date ist...).
Die ersten Kamera hatte zusätzlich zum Makromodus (Mindestabstand zum Objekt ca. 5 cm) auch einen Supermakromodus (1 cm Objektabstand), das war wirklich nur für miminale Details geeignet. In dem Abstand kann man auch gar nicht Blitzen, bzw. das wird nichts.

Aber bei meiner jetzigen Kamera benutze ich für Detailaufnahmen ausschließlich den Makro-Modus (Mindestabstand auch so 5-6 cm). Ich blitze aber nur, wenn es nicht anders geht, also das ungeblitzte Bild nicht zufriedenstellend ist.
Da ich zur Zeit oft Pilze im Wald fotografiere, habe ich mir das Blitzen eher wieder abgewöhnt, die Farben werden oft verfälscht (vor allem wenn das Umfeld dunkel ist, weniger bei Sonnenschein) und es entstehen durch feuchte Flächen ungeliebtes Geglitzer und Reflexe.

Ich blitze eher im strahlenden Sonnenschein, wenn das natürliche Licht das Objekt sehr ungleich (Licht u. Schatten) ausleuchten würde, und wenn feinste Details (Haare) etc. bei einer Probeaufnahme ohne Blitz nicht erkennbar wären.

Wahrscheinlich umgehe ich eine automatisch "zu offene" Blende (das kann ich nicht bewusst einstellen), damit, dass ich oft sehr knapp belichte und das Bild lieber etwas nachbearbeite. Lasse ich die Kamera machen, was sie will, ist z.B. die weiße Blüte im grünen Blätterumfeld oft zu hell (es sei denn, ich messe mit Spotmessung auf die Blüte, aber ich will nicht immer umstellen).

In meinem Thema Mahé 113 hatte ich das schon mal so ähnlich beschrieben, auch die Probleme mit dem Autofokus (wer hat die nicht?)
viewtopic.php?t=10632

Alternative Möglichkeit ist natürlich bei einer neueren Kamera (auch Kompaktk.) mit sehr großer Auflösung, eben nicht den Blümchenmodus zu wählen, sondern von größerer Entfernung zu fotografieren und dann nur einen Ausschnitt des Bildes zu verwenden.
Bei meiner o.g. Vorgehensweise nehme ich aber auch immer nur geeignete Ausschnitte.
"Neiderfüllt" betrachte ich oft Makroaufnahmen z.B. im Pilzforum von Schleimpilzen und ähnlichen Kleinigkeiten, die von rechts bis links von vorne bis hinten gestochen scharf sind.
Das sind aber oft Aufnahmen, die mit Stacking entstanden sind (Reflexkamera, mehrere Aufnahmen hintereinander mit leichter Veränderung der Scharfstellung, die werden dann per Computerprogramm zusammengerechnet).
Allerdings habe ich nicht vor, mich so sehr in diese Materie zu vertiefen.
Große Ausrüstung, großer Aufwand, Stativ etc.. .
Es hilft auch oft schon die (kleine) Kamera mit beiden Händen festzuhalten mit aufgestützen Ellenbogen, oder die Kamera aufzulegen.
Bei schlechten Lichtverhältnissen hilft auch eine Auslösung mit Zeitverzögerung (2 sec.)
Wenn ich um das Blitzen nicht herumkomme, mache ich meist doch eine ungeblitzte Aufnahme zum Vergleich- und bearbeite das geblitzte Foto dann so, dass der Farbeindruck ungefähr der Wahrnehmung der Augen vor Ort nahekommt.

Diese beiden Bilder sind ohne Blitz im Makromodus gemacht.
Exif-Daten sagen
bei Parthenocissus 1/60 sec bei Blende 2,8 (also sehr kleine Blende, kleine Tiefenschärfe) bzw.
bei Akebia 1/69 sec bei Blende 5,6
die weibliche Castanea-Blüte (weiter oben) 1/157 sec bei Blende 4,7.
Bei jeder Aufnahme (jeweils Integralmessung) hatte ich die vorgeschlagene Belichtung um 2 Stufen verringert!
Beim Blitzen auf helle Objekte im dunklen Umfeld (im Wald) verringere ich die vorgeschlagene Belichtung teilweise um 5-6 Stufen, Versuch lohnt sich!
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Akebia quinata_Blüten_04-2010.jpg
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Parthenocissus quinquefolia_07-2008.jpg
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Viele Grüße von bee

tormi
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Beitrag von tormi » 08 Dez 2013, 09:22

Rhododendron groenlandicum `Compactum`(syn. Ledum groenlandicum `Compactum`
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Rhododendron groenlandicum 'Compactum' Steinsel 15 04 09..jpg
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Beitrag von tormi » 14 Dez 2013, 22:07

Cathaya argyrophylla
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Cathaya argyrophylla Güntherstal 08 04 09.x.JPG
Cathaya argyrophylla Güntherstal 08 04 09.x.JPG (53.01 KiB) 1308 mal betrachtet
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Beitrag von tormi » 21 Dez 2013, 10:36

Cydonia oblonga
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Cydonia oblonga T. Neumann 17 04 07.f..jpg
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Spinnich
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Beitrag von Spinnich » 14 Jan 2014, 13:54

Die von Euch eingestellten Fotos sind teilweise schon kleine Kunstwerke.

An die teilweise genialen Schnappschüsse komme ich mit meiner kleinen Digi leider noch nicht mal annähernd heran.
Dennoch versuche ich immer mal ein paar Fotos, vor allem von den ersten Blüten meiner vorwiegend selbstgezogenen oder als Jungpflanze aufgezogenen Sammlungsstücke anzufertigen.

Bei den nachfolgenden Bildern handelt es sich allerdings nur in einem Fall um ein Gehölz, nämlich bei meiner gerade mal 1-jährigen als Sämling gezogenen:

1) Kräuselmyrte (Lagerstroemia indica), Saatgutsammlung aus Norditalien, Blüten gab's ab Mitte September.

von den Kanaren mitgebracht und aufgepäppelt wurde ein Sukkulentenzwerglein:

2) Binsenkaktus (Hatiora salicornioides), ein nicht so oft gepflegter, kleinwüchsiger Verwandter des Osterkaktus (Hatiora gaertneri/Hatiora × graeseri), der - aus einem winzigen Zweiglein aufgezogen - jetzt im 2 Kultur-Jahr seine ersten Blüten hervorbringt.

lange vergeblich auf meiner Wunschliste, da niemand einen Ableger für mich hatte:

3) Schusterpalme, Metzgerpalme (Aspidistra elatior), die wird hierzulande leider kaum noch gepflegt, die erdständigen Blüten der unverwüstlichen Pflanzen sind schon außergewöhnlich. Ich hatte das Glück in einem Supermarkt namens "Fundgrube" letztes Frühjahr über sehr preiswerte Jungpflanzen zu stolpern. Wer sich für diese Pflanzen erwärmen kann, sollte versuchen auch mal eine der zahlreichen anderen gelegentlich im Handel erhältlichen Aspidistra Spezies zu pflegen, wie z.B. Aspidistra lurida “ginga”, die meist fälschlich als Aspidistra elatior “milky way” vertrieben wird.

Hoffe Tormi nimmt mir die Abschweifung vom ursprünglichen Thread-Thema nicht übel!

LG Spinnich
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Aspidistra elatior_2.jpg
Aspidistra elatior - Bild2
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Aspidistra elatior - Bild1
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Hatiora salicornioides
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Lagerstroemia indica
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Das Talent der Menschen, sich einen Lebensraum zu schaffen, wird nur durch ihr Talent übertroffen, ihn zu zerstören.
- Georg Christoph Lichtenberg -

Cryptomeria
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Beitrag von Cryptomeria » 14 Jan 2014, 18:06

Wieso soll das jemand übel nehmen und wieso denkst du, dass du abschweifst. Du zeigst doch auch Details. Jeder mit den Möglichkeiten, die er hat. Das ist doch super!

VG Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

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