diese gefällte Buche habe ich im Töpferwald bei Holzhau im Erzgebirge fotografiert. Etwa ein Dutzend "Scheinstämme" zeigen sich am Querschnitt. Ich vermute hier ist vor vielen Jahren das vergessene Depot eines Tieres aufgegangen und zu einem Baum verwachsen. Was meint das Forum dazu?
Volker
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Volker0031
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Ich habe nicht die geringste Vorstellung, wie es aussieht, wenn mehrere Stämme verschmelzen. Genau der Kernbereich ist nicht sehr gesund und schwer zu betrachten. Die "Falten" liegen bis zu ca. 50 Jahresringe tief.campoverde hat geschrieben:Hallo,
Du hättest Deine Theorie am Querschnitt überprüfen können, dann hätte ja jedes Stämmchen ein Zentrum, Markröhre etc haben müssen.
Ich bin aber so gut wie sicher, daß es ein Stamm war.
Wenn nicht durch Verschmelzung mehrere Stämme, wie kann sonst so etwas entstehen?
Zwei Ausschnitte angehängt. In Andeutungen kann man "Zentren" erkennen.
Volker
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campoverde
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Hallo,quellfelder hat geschrieben:aber wie kommt so etwas zustande?
quellfelder
weiß ich auch nicht, evt so etwas wie eine extreme Form der Spannrückigkeit, die ja baumartentypisch z.B. für die Hainbuches ist, aber auch bei anderen Arten vorkommt.
Volker: so etwas wie Markröhren kann ich da nicht erkennen