11 Freunde

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Volker0031
Beiträge: 340
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11 Freunde

Beitrag von Volker0031 »

diese gefällte Buche habe ich im Töpferwald bei Holzhau im Erzgebirge fotografiert. Etwa ein Dutzend "Scheinstämme" zeigen sich am Querschnitt. Ich vermute hier ist vor vielen Jahren das vergessene Depot eines Tieres aufgegangen und zu einem Baum verwachsen. Was meint das Forum dazu?

Volker
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biloba
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Beitrag von biloba »

Es kann auch sein, dass dieses Depot nicht vergessen worden ist, sondern der Besitzer des Depots zu früh gefressen wurde. :D


Grüße!

Volker0031
Beiträge: 340
Registriert: 08 Aug 2011, 10:15
Wohnort: Berlin-Lichtenberg

Beitrag von Volker0031 »

biloba hat geschrieben:Es kann auch sein, dass dieses Depot nicht vergessen worden ist, sondern der Besitzer des Depots zu früh gefressen wurde. :D


Grüße!
stimmt, das ist auch möglich :lol:

Volker

campoverde
Beiträge: 1185
Registriert: 25 Okt 2008, 17:28
Wohnort: Bremen

Beitrag von campoverde »

Hallo,
Du hättest Deine Theorie am Querschnitt überprüfen können, dann hätte ja jedes Stämmchen ein Zentrum, Markröhre etc haben müssen.
Ich bin aber so gut wie sicher, daß es ein Stamm war.

quellfelder
Beiträge: 4432
Registriert: 29 Dez 2010, 16:46
Wohnort: 23936 Grevesmühlen

Beitrag von quellfelder »

Hallo,

aber wie kommt so etwas zustande?

Viele Grüße

quellfelder

Volker0031
Beiträge: 340
Registriert: 08 Aug 2011, 10:15
Wohnort: Berlin-Lichtenberg

Beitrag von Volker0031 »

campoverde hat geschrieben:Hallo,
Du hättest Deine Theorie am Querschnitt überprüfen können, dann hätte ja jedes Stämmchen ein Zentrum, Markröhre etc haben müssen.
Ich bin aber so gut wie sicher, daß es ein Stamm war.
Ich habe nicht die geringste Vorstellung, wie es aussieht, wenn mehrere Stämme verschmelzen. Genau der Kernbereich ist nicht sehr gesund und schwer zu betrachten. Die "Falten" liegen bis zu ca. 50 Jahresringe tief.
Wenn nicht durch Verschmelzung mehrere Stämme, wie kann sonst so etwas entstehen?

Zwei Ausschnitte angehängt. In Andeutungen kann man "Zentren" erkennen.

Volker
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AndreasG.
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Beitrag von AndreasG. »

Derartige Wulstbildungen kommen durchaus vor, u.a. bei der Hainbuche. In so starkem Ausmaß habe ich es allerdings noch nicht gesehen. War aber auch ein älterer Baum. Ob bei der Rotbuche sowas ebenfalls vorkommt, weiß ich nicht.

campoverde
Beiträge: 1185
Registriert: 25 Okt 2008, 17:28
Wohnort: Bremen

Beitrag von campoverde »

quellfelder hat geschrieben:aber wie kommt so etwas zustande?
quellfelder
Hallo,

weiß ich auch nicht, evt so etwas wie eine extreme Form der Spannrückigkeit, die ja baumartentypisch z.B. für die Hainbuches ist, aber auch bei anderen Arten vorkommt.

Volker: so etwas wie Markröhren kann ich da nicht erkennen

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