Danke Bee,
für die ausführliche Antwort.
Ich fotografiere mit einer Spiegelreflex. Ich hatte mich vor ein paar Jahren informiert und mich dann für die Spiegelreflex entschieden, da ich hier verschiedene Objektive nutzen kann (wenn Bedarf ist und der Geldbeutel es hergibt...).
Ich habe eine Canon 700 D und ein Zoom-Objektiv (18 - 135 mm). Seit wenigen Wochen ist auch ein Makro hinzugekommen, Sigma 105 mm, 1:2,8.
Vorher hatte ich mit dem Smartphone die "Makros" gemacht, was mir dann aber nicht mehr reichte, da es einfach zu kriselig wurde.
Mit Kompaktkameras habe ich keine Erfahrung, wünschte mir nur bei längeren Ausflügen manchmal, ich hätte eine...

Denn zwei Objektive und das Gehäuse, das merkt man auf Dauer, dazu ein Stativ... - und was man sonst so braucht.
Für Spiegelreflexkameras gibt es ja auch die Lupenobjektive, aber die sind für mich leider nicht erschwinglich.
Was das leiseste Lüftchen bedeutet, das habe ich auch schon feststellen müssen! Das kann ganz schön ärgerlich sein. Bei Blättern habe ich schon oft die Erfahrung gemacht. Fliegende Insekten habe ich bisher noch nicht erwischt, aber bei Wanzen gemerkt, dass die für ein Makro ganz schön schnell unterwegs sein können...!
Stimmt, manchmal denkt man, man hätte ein klasse Foto gemacht und am PC wird man eines Besseren belehrt. Nun, das ist der Vorteil der digitalen Fotografie, dass die "Entwicklung" nicht so zeit- und kostenaufwändig ist. Aber das "Handwerk" geht natürlich verloren bzw. hat sich jetzt in anderer Form an den PC verlagert. Einige Bekannte hatten früher ihre Dunkelkammer und es war immer spannend, wenn sie erzählt haben.
Wenn es eher schnell gehen muss oder es nicht auf bestimmte Feinheiten ankommt, fotografiere ich mit Av. Ansonsten mit dem M-Modus.
Was Spot- und Selektivmessung angeht, da habe ich für mich noch nicht herausgefunden, was nun bessere Ergebnisse bringt.
Viele Grüße
Adelheid