Harringtons Kopfeibe (Cephalotaxus harringtonia)
Steckbrief - Harringtons Kopfeibe
wissenschaftlicher NameCephalotaxus harringtonia
| deutscher Name | Harringtons Kopfeibe | ||||||||||||
| Familie |
Kopfeibengewächse (Cephalotaxaceae) |
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| Gattung | Cephalotaxus | ||||||||||||
| Art | harringtonia | ||||||||||||
| Herkunft | Asien | ||||||||||||
| Giftigkeit | ungiftig | ||||||||||||
| Wuchshöhe [?] | bis 10 m | ||||||||||||
| Fruchtart |
Scheinbeeren |
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| Frosthärte [?] | WHZ 6b | ||||||||||||
| Geschlecht |
eingeschlechtlich |
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| Häusigkeit |
zweihäusig |
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| Bestäubung |
Windbestäubung |
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| Blattanordnung | einzeln | ||||||||||||
| Blattaufbau | nadelförmig | ||||||||||||
| 1-nadelig | |||||||||||||
| Blütezeit | |||||||||||||
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| Fruchtreife | |||||||||||||
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Beschreibung - Harringtons Kopfeibe
Herkunft China, Korea, Japan
strauchig oder bis 10 m hoher Baum
Zweige abstehend, oft etwas überhängend
Nadeln schraubig gestellt, aber etwas unregelmäßig zweizeilig. in einer Ebene angeordnet, fast gegenständig
oft sichelförmig aufwärts gebogen
3 - 5 cm lang, 3 - 3,5 mm breit, plötzlich fein zugespitzt
oberseits glänzend dunkelgrün, unterseits mit 2 breiten grauen Spaltöffnungsbändern (aus je 13 bis 15 Linien)
grau bis rotbraun, sich in schmalen Streifen ablösend
männliche Blüten in kugeligen Köpfchen mit wenigen Staubblättern, achselständig;
weibliche Blüten an der Basis letztjähriger Sprosse
Scheinbeeren, Samenschale fleischig, Samenreife im zweiten Jahr
Samen zu 3 bis 5 zusammenstehend, olivgrün, zur Reife purpurn überlaufen
2 - 2,5 cm lang, breit eiförmig, an der Spitze oft mit einer kleinen runden Vertiefung (wichtige Unterscheidung zu C. fortunei)
selten als Parkpflanze
Synonym: Cephalotaxus pedunculata
Beschreibung nach Roloff/Bärtels: Flora der Gehölze und Fitschen: Gehölzflora
- Quellenangaben und verwendete Literatur







