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Veredlungen

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fockea



Anmeldungsdatum: 01.05.2010
Beiträge: 256

BeitragVerfasst am: Sa 14.Apr 2012 23:11    Titel: Veredlungen Antworten mit Zitat

Wann veredelt man am besten Gehölze ?
Nadelgehölze im Winter/Frühjahr.
Laubgehölze ab März ( oder Unterlagen angetrieben: früher) bis August .
Ist das so OK?
fragt
Fockea
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Buck



Anmeldungsdatum: 19.05.2010
Beiträge: 237
Wohnort: Nähe Echternach. Luxembourg

BeitragVerfasst am: So 15.Apr 2012 11:10    Titel: Antworten mit Zitat

Nadelgehölze im Winter, von November bis März. Laubgehölze entweder von Ende September bis März (Hand- bzw. Hausveredlung, sehr früh im September z.B. Linden, oder Hainbuchen, erst sehr spät fast im Austrieb werden Eichen, Buchen, auch wieder Hainbuchen etc veredelt), oder im Sommer (Juli-Sept) durch Okulation. Wenn man die technischen Voraussetzungen hat (Gewächsshau, Kühlraum), kann man eigentlich das ganze Jahr veredeln (Vortreiben z.B. der Edelreiser etc) - es kommt nur auf die Gattungen/Arten und die Veredlungsarten an.
_________________
Schöne Grüsse,
Buck
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Klaus



Anmeldungsdatum: 02.05.2007
Beiträge: 64

BeitragVerfasst am: Sa 12.Mai 2012 9:31    Titel: Antworten mit Zitat

Und was verdelt Ihr so? Ich habe dieses Jahr ein paar Süsskirschen und Zwetschgen geproft, und es sieht ganz gut aus. Was man aber alles falsch machen kann ist beachtlich - habe die letzen Jahre immer neue Fehler gefunden Wink

Ich möchte mich an der Okkulation von Rosen versuchen im Juli und fürs nächste Jahr habe ich schon ein paar wilde Aprikosen, Fagus und Walnüsse stehen. Quitten will ich auch veredeln, wobei im Netz als optimale Unterlagen sowohl Ebereschen? als auch Schlehen stehen...

Gibt es eine gute Bezugsquelle für Reiser von ausgefalleneren Sorten? Oder gibt es hier so einen Ringtausch im Forum Wink

Geniesst den Mai!
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fockea



Anmeldungsdatum: 01.05.2010
Beiträge: 256

BeitragVerfasst am: Sa 12.Mai 2012 22:44    Titel: Antworten mit Zitat

Na, dann man los.
Kakis auf Diospyros lotus oder einen Pflaumenbaum, der auch Mirabellen liefert.
Oder einen Rhododendron mit verschiedenfarbigen Blüten.
Eine Edelreiserbörse ist mir nicht bekannt.
Wie ist ist Deine Erfolgsquote?
Und wie machst Du das mit den Veredlungen, rein technisch?
Fockea
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Klaus



Anmeldungsdatum: 02.05.2007
Beiträge: 64

BeitragVerfasst am: Mo 14.Mai 2012 12:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe einfach Kopulationene gemacht, also gleichdicke Unterlagen / Resier suchen, dann schräger längsschnitt (4-5 mal so lang wie dicke) und aneinanderfügen, mit gummiband zusammenbinden und mit baumharz verstreichen.

wichtig: sehr scharfes, hartes messer... leztets jahr fagus tricolor - ausfall, zu schllechtes messer und ich habe es mit wäscheklammern und tüten gemcaht, das wurde denke ich auch nicht gut flächig angepresst). Dieses JAhr eine Herzkirsche auf Wildling: 100 % gut. Wink

Einige Geißfusspropfungen - teilweise von mir unsauber am Wildling ausgeführt, scheint aber trotzdem zu klappen - wieder gebunden und verstrichen...

Viele Spaltpfropfungen von 2 Reisern in größere Kirschen und Pflaumen, das dürfte 80% erfolgreich sein. Habe die Unterlage (durchmesser ca. 5-7 cm) abgesägt, mit großem messer und einem holz das ganze von oben eingetrieben. Dann ein angespitzes holz in die mitte des spaltes um das aufzuklemmen. messer raus. Dann die Edelreiser keilförmig und sauber geschnitten und sauber eingesetzt, hölzchen langsam raus, sitzt perfekt und mit druck. wieder verbinden und verstreichen. ist einfach und gut.

Die Reiser habe ich im jan. an einem schönen tag geschnitten (teilweise nicht beschriftet, weil ich ja weiss was was ist, aber fehler! die Pflauem und Mirabellen konnte ich später nicht merh auseinander halten!) und einfach in einer Tüte eingeraben. Veredelung zur Blütezeit der Unterlagen.

Ich bereite mich jetzt auf die Rosen vor, will das Okulieren mal ausprobieren. Dazu habe ich mir ein okuliermesser besorgt und okuletten... das muss man auch ein paar mal üben, bis die augen gut aussehen...

Viele Grüße und viel Spass beim probieren.
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fockea



Anmeldungsdatum: 01.05.2010
Beiträge: 256

BeitragVerfasst am: Mo 14.Mai 2012 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr schön, 80 % Erfolg, das ist doch was.
Besonders interessant finde ich die Methode mit dem eingesetzten Holzkeil.
Das mache ich mal nach und zwar bald.
Da braucht es kein Gummiband und es sitzt fest.
Okkulieren ist meine Lieblingsmethode und habe festgestellt, dass der Gebrauch von Parafilm ( eine dehnbare Folie aus dem Laborbedarf) statt Harz vieleicht besser ist. ( wirklich dicht und leichte Handhabung)
Im letzten Jahr habe ich die Gummibänder nach dem Austrieb der Reiser entfernt und das war ein grosser Fehler.
Jetzt lasse ich sie bis Ende des Jahres dran.
Auch ein Fehler?
Fockea
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Kiefer
Moderator


Anmeldungsdatum: 13.12.2004
Beiträge: 1953
Wohnort: Birkenbeul

BeitragVerfasst am: Di 15.Mai 2012 9:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich habe aus einer pdf über 10 Jahre Veredlungserfahrung von Herrn Holzschuher aus dem Arboretum Gera auch einen guten Tipp gezogen. Und zwar die Verwendung von Teflonband aus dem Sanitärbereich.

Das ist dehnbar, pappt von selber zusammen, dichtet super zuverlässig ab (wird normalerweise als Hanfersatz für Leitungsdichtungen genommen, ist also wirklich dichtend) und lässt sich auch super fest wickeln, und sich dann am Ende doch leicht abreißen.
Nachteil ist halt, dass das Zeug sich am Baum dann nicht mitdehnt, und nach spätestens einem Jahr selbst gelöst werden muss.

Ich habe im März drei wenige mm dicke panaschierte Rotfichtenzweigleins per >Anplatten< veredelt, und zwei sind angewachsen, wollen aber nicht und nicht austreiben, obwohl ich mir einbilde, dass die Knospen schwellen =(... Kommt das noch? Die anderen Fichten haben schon teils cmlange Austriebe...

Grüße, Andreas

PS: Meint ihr, man könnte Cornus mas "Variegata" auf Cornus sanguineum veredeln?

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Kiefer
Moderator


Anmeldungsdatum: 13.12.2004
Beiträge: 1953
Wohnort: Birkenbeul

BeitragVerfasst am: Mi 16.Mai 2012 9:36    Titel: Antworten mit Zitat

Bitte bitte, keiner 'nen Tipp?
Ich find's ausgesprochen unkooperativ von den Reisern, zwar anzuwachsen, aber mich mit dem mangelnden Austrieb so zu quälen *schnüff* Crying or Very sad ...
Und wenn ich wüsste, ob die noch austreiben, hätte ich wenigstens ein Druckmittel in der Hand, alá :"Los, austreiben, sonst kommst du auf den Kompost..." Wink.

Grüße, Andreas

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Klaus



Anmeldungsdatum: 02.05.2007
Beiträge: 64

BeitragVerfasst am: Mi 23.Mai 2012 20:46    Titel: Antworten mit Zitat

Mir sind jetzt noch ausgetriebene Kirschen gestorben. Keine Ahnung warum.

Also nix mit 80%...

@ Andreas - solange es lebt, lebt es Wink Schau mal mit einer Lupe nach Milben. Mir ist im Wald auch mal eine kopulierte und angewachsene panaschierte Buche abgemilbt worden... Mistviecher!
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Buck



Anmeldungsdatum: 19.05.2010
Beiträge: 237
Wohnort: Nähe Echternach. Luxembourg

BeitragVerfasst am: Mi 23.Mai 2012 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat Andreas: PS: Meint ihr, man könnte Cornus mas "Variegata" auf Cornus sanguineum veredeln?


Salut Andreas, das wird wahrscheinlich nicht funktionieren, beide Cornus sind inkompatibel. Ausserdem hättest du bei C sanguinea als Unterlage zuviele bodenbürtige Wildlingstriebe, die immer entfernt werden müssten. Auf Cornus mas oder Cornus officinalis klappts dagegen prima.

_________________
Schöne Grüsse,
Buck
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fockea



Anmeldungsdatum: 01.05.2010
Beiträge: 256

BeitragVerfasst am: Mi 23.Mai 2012 23:03    Titel: Antworten mit Zitat

Noch eine spezielle Frage die mich beschäftigt:
Kann man Acer griseum auf alle Acer veredeln ?
Es werden immer nur Sämlingspflanzen angeboten, darum habe ich Bedenken es zu versuchen.
Würde ein Versuch auf Acer triflorum ( auch ein Dreiblattahorn) eher möglich sein ?
fragt sich
Fockea
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Buck



Anmeldungsdatum: 19.05.2010
Beiträge: 237
Wohnort: Nähe Echternach. Luxembourg

BeitragVerfasst am: Do 24.Mai 2012 6:47    Titel: Antworten mit Zitat

Salut Fokea, auf A. triflorum wäre das mit grosser Wahrscheinlichkeit möglich.... allerdings ist A triflorum doch mindestens so schön wie A griseum...
Innerhalb der Gattung Acer gibt es verschiedene Sektionen, die nur auf Acer in dieser Sektion veredelt werden können. Sio ist z.B. eine Veredlung von Spitz-Ahorn auf Berg-Ahorn und umgekehrt nicht möglich bzw. nicht dauerhaft.

_________________
Schöne Grüsse,
Buck
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Kiefer
Moderator


Anmeldungsdatum: 13.12.2004
Beiträge: 1953
Wohnort: Birkenbeul

BeitragVerfasst am: Do 24.Mai 2012 9:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Buck!

Ich danke Dir für die Tipps Smile! Ja, an die Ausläufer von C. sanguinea hatte ich nicht gedacht. Mein Veredlungsplan mit Cornus mas 'Variegata' hat sich aber sowieso gerade erledigt, weil ich den zum Veredeln angedachten Trieb, der sehr weit unten an der Pflanze war, mit dem Rasentrimmer erlegt habe =(... Den zweiten sehr in den Strauch wachsenden Trieb habe ich jetzt abgespreizt, damit die Seite etwas voller wird.

Naja...
Die Fichten haben keine Milben, allerdings hatten die Unterlagen richtig übelst Wurzelläuse. Habe vor etwa zwei Wochen mit Lizetan Kombigranulat behandelt, und ich schwöre, dass die Knospen der Edelreiser dicker und dicker werden. An einer Knospe lösen sich unten nun die Knospenschuppen, und da drinnen lebt es definitiv, alles grün...
Könnte ich eventuell zu straff verbunden haben, so dass quasi der Saftfluss etwas stockt?
Könnte ich das Teflonband theoretisch schon jetzt lösen?

Oder ist es denkbar, dass die Knospen durch die nun reichliche Saftversorgung sich erstmal "innerlich verstärkt" haben, um die reichliche Versorgung nun "kompensieren" zu können?
Leider waren es ja nur Zweige dritter Ordnung, sprich also der Minizuwachs- Behang der älteren, hängenden Seitenzweige, mehr hat der Mutterbaum diesen Winter nicht hergeben wollen.
Wobei es sich um eine schon ältere (so 100 Jahre rum oder mehr?) Rotfichte am ehemaligen Bergwerk "Hohe Grete" bei Wickhausen handelt, die irgendwo oben in der Krone ganz arg panaschiert ist, und jedes Jahr im Winter durch Wind oder Schneelage Zweige bis Ästchen verliert. Hatte im März 2010 schon mal kräftige Zweige gefunden (gibt es hier auch irgendwo ein Thema drüber), die Stecklingsvermehrung daraus schlug aber leider fehl, und dies Jahr gab es nur Kleinkram. Immerhin sind aber zwei der drei definitiv angewachsen, was ich bei den nicht mal 4 mm dicken Zweigleins (incl. Rinde!) doch schon mal gar nicht so ungeil finde, dafür dass die Unterlagen 'nen cm stark sind, und es meine erste Gehölzveredlung überhaupt war ^^...
Nun ja, 13 getopfte Fichten als Unterlage habe ich noch, und der Baum wird hoffentlich bis nächsten Winter stehen bleiben, und dann folgt definitiv Runde 2 ^^.

Im übrigen: Bei uns auf dem Grundstück wachsen reichlich Eschensämlinge. Hätte jemand gaaanz zufällig so im Juli/ August Edelreiser von F. excelsior 'Variegata' oder ähnlichen variegaten Formen abzugeben?
Ich könnte dafür Acer campestre 'Carnival'- Reiser oder auch Stecklinge verschiedener Sambucus nigra- Sorten anbieten ^^...

Grüße, Andreas

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Buck



Anmeldungsdatum: 19.05.2010
Beiträge: 237
Wohnort: Nähe Echternach. Luxembourg

BeitragVerfasst am: Do 24.Mai 2012 16:32    Titel: Antworten mit Zitat

Salut Andreas,

solange die Reiser grün sind, besteht die Chance, dass sie austreiben. Wenn die Knospen schwellen, sowieso. Bei Nadelholzveredlungen muss man aufpassen, dass sie nicht zu warm stehen im Winter (also lieber bei knapp über Null als bei 18 °C - es bleiben sonst gerne die Reiser "stocken"). Teflonband ist allerdinsg zum Veredeln ziemlich ungeeignet - genau aus dem Grund, den Du gennant hast - bei Unterlagen mit starkem Dickenwachstum schnürt das Teflonband ein und kann sogar zum Bruch an der Verdelungsstelle, auf jeden Fall aber zur Verminderung des Saftflusses führen. Viel besser ist normales Gummiband geeignet, dass eine Zeitlang sich ausdehnen kann und dann, meist wenn die Reiser angewachsen sind, zerbröselt und abfällt. Besser ist natürlich professionelles Veredlungsband.... Du kannst das Band an einer Pflanze vorsichtig lösen und nachschauen, aber ich würde dies nicht für alle Veredlungen empfehlen, da die Reiser, wenn sie nicht ausgetrieben sind, auch noch nicht fest verwachsen sind.

Warum willst du Eschen im Sommer okulieren? Am einfachsten und mit fast 100% Erfolg ist dies im Winter machbar. Bei Fraxinus muss man genau zwischen das Augenpaar veredeln mittels Spaltpfropfung, beim Edelreis wird dann ein entsprechender Schnitt keilförmig derart geführt, dass das Augenpaar des Reises an den Seiten des Keils steht. Auf diese Art veredelt verwächst jede Esche, solange Unterlage und Reis vital sind.
Wenn dich panaschierte Pflanzen interessieren (es hört sich ja so an...) dann schreib doch per pn, du bist nicht allein... Very Happy

_________________
Schöne Grüsse,
Buck
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Kiefer
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Anmeldungsdatum: 13.12.2004
Beiträge: 1953
Wohnort: Birkenbeul

BeitragVerfasst am: Do 24.Mai 2012 23:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hy!

Die Fichtenveredlungen treiben beide aus, YES!!!
No. 1 sprengte gestern die "Kappe" ab, No. 2 folgt die nächste Zeit auf dem Fusse nach.
Doch nun gilt es erst/ erst recht, denn die Stecklinge 2010 trieben auch aus, gingen dann aber schnell hinüber, weil die Wurzeln eben fehlten... Wenn sich die jungen Triebe nun strecken und Mitte Juni erleben, dann sind sie wohl doch was geworden ^^!

Veredlung No. 3 wurde gegen Ende April recht schnell braun und trocken, beim Nachschauen war die Wunde vom Anplatt- Schnitt bereits so gut wie wieder verheilt, also sollte der Anwuchs bei den zwei anderen bereits eben so verheilt sein... Kann ich die Bänder jetzt schon lösen, bzw. es riskieren?

Grüße, Andreas

PS: Stecklingsvermehrung von Cornus funzt auch, habe ich gestern festgestellt. Habe am 20.4. aus dem Kölner Zoo einen panaschierten Trieb C. sanguinea *denk* mitgenommen (die Pflanze steht an der Wasservogelanlage, gegenüber den Erdmännchen, falls einer nachbestimmen möchte ^^), zuhause in ein tieferes Nudelsoßenglas mit Wasser gepackt, und gestern griente mich da eine dicke, frische, weiße Wurzel an. Ergo werde ich dasselbe auch mal mit dem C. mas 'Variegata' probieren ^^.

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"Bringt mir ein Gebüsch..." - Ritter vom Nie
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