Frage zu Fäulnis an Apfelbaum

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Reindl86
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Frage zu Fäulnis an Apfelbaum

Beitrag von Reindl86 » 22 Mär 2017, 08:28

Hallo Freunde,

Ich habe festgestellt, dass sich ein "Fäulnis-Problem" an einem meiner Apfelbäume im Garten leider verschlimmert hat.

Ich denke, dass hier dringend Handlungsbedarf besteht.

Es geht hier um 2-3 Äste von ca. 10-15 cm Durchmesser.

Was ist hier in diesem Fall zu tun? Im Herbst den Ast bis hinter die Wundstelle einkürzen?

Die Stellen jetzt mit irgendwas zu verschließen wird den Prozess der Fäule wohl noch mehr beschleunigen?

Bitte um Rat :<
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Kiefer
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Beitrag von Kiefer » 22 Mär 2017, 10:11

Grüß' Dich!

Am besten kürzt Du den jetzt bzw. Ende Juni/ Anfang Juli ein, bis hinter die Wundstelle, und schaust dann noch, dass Du das faule Holz so wegnimmst, dass der Baum keine hervorstehenden Ecken und Kanten überwallen muss, sondern "einfach drauf los heilen" kann.
Der frühe Zeitpunkt darum, weil der Baum dann schon unmittelbar mit dem Heilen beginnen kann, während bei Schnitt im Herbst die Wundfläche erstmal mindestens ein weiteres halbes Jahr offenliegt, bevor die Heilung beginnen kann.

Vielleicht denkst Du Dir ein Konstrukt aus, eine Platte oder sowas, die luftig über der Wunde angebracht die größte Nässe abhält, damit das Holz trocken bleibt und weniger schnell weiter fault.

Zusätzlich könntest Du vllt. auch unter der Wundstelle einen Zweig dran veredeln (oder wachsen lassen, falls sich das ergibt), der die Wundheilung dann von unten unterstützt.

Hessekopp
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Beitrag von Hessekopp » 22 Mär 2017, 20:55

Hallo,

der Apfel gehört jetzt nicht zu den Gehölzen im heimischen Garten, die nicht auch mal nen größeren Schnitt vertragen aber ab spätestens 10cm Querschnitt wird es selbst bei Buchen und Eichen grenzwerig.

Dein Problem ist aber ein anderes, du willst nicht kosmetisch schneiden sondern es liegt bereits eine Schadstelle vor, die meineserachtens nachgepflegt gehört - auch unabhängig von der Schnittgröße.
Ich würde wie Kiefer bis ins halbwegs gesunde Holz zurückpflegen. Der Schnitt sollte möglichst klein sein, also nicht irgendwie schräg zum Ast. Meineserachtens kann man sich bei einem Schnitt, der nicht allzu waagerecht ist, eine Dachkonstruktion sparen, das kann man aber anhand deines Bildes nicht beurteilen. Wenn aber auf dem Schnitt Regenwasser stehen bleiben kann, bin ich bei Kiefers Dach, welches aber wie das Innere eines Vogelhauses ordentlich luftig sein sollte, also keine Plastiktüte drüber ziehen.
Ziel ist es, die Schnittstelle austrocknen zu lassen. Schön wäre dann noch ein ordentlicher Ableitungsschnitt, also einer, bei dem du eine Hälfte einer Astgabel stehen läßt und die andere wegschneidest, die Schnittfläche sollte dabei aber nicht nennswert größer als nötig werden ... bei einem Apfel kann man in deinem Fall auch mal eine Kappung (keine Ableitung) riskieren.

Bei einem 15cm-Schnitt ist die Prognose bei einem Apfel keine (bei keinem Baum eine) gute, aber man kann noch viele Jahre was von ihm haben, auch wenn er langsam eingeht.

Das Problem ist folgendes: Du hast da was an deinem Apfel, was lebendiges Holz frißt. Nun muß man folgendes wissen: Holz is außen sehr lebendig und abwehrfreudig, doch je weiter man nach innen kommt (je älter das Holz ist) desto toter und schwächer gegen Schädlinge ist es.
Wenn du dir jetzt also die MONSTERKETTENSÄGE nimmst und ganz weit unten einen Schnitt ansetzt, sägste du den Schädling vielleicht raus, aber sägst dabei in so altes Holz, daß der nächste und vielleicht gefährlichere Schädling gleich Gewehr bei Fuß steht. Es gilt also, einen gesunden Kompromiß zu finden. Ich würde ja gern sagen, laß das einen Gärtner machen, aber die haben leider allzuoft keine Ahnung ... so traurig es klingt, das als Gärtner sagen zu müssen. Auch wenn da Baumpflege oder sonst so nen Quatsch an der Tür steht, ist das kein Qualitätssiegel.

Hmmmmmmm ... säge den Ast doch einfach mal an der nächsten auch noch so kleinen Astgabel (großer Ast mit klitzekleinem abgabelndem Zweig, fachlich eine Kappung, aber das spielt wie bereits erwähnt hier keine Rolle) ab und mach mal nen Bild von der Schnittstelle ... dann schauen wir mal weiter ... deinen dicken Knüppel absägen, den kleinen Zweig stehen lassen.

Achja, Edith meint noch, daß uns das natürlich nur weiterhilft, wenn wir ein Bild der Schnittstelle bekommen und ein Bild vom dann noch umgebenden Astwerk.
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Reindl86
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Beitrag von Reindl86 » 23 Mär 2017, 07:33

Grüß euch. Danke für die Infos. Ich befürchte, dass die Schadstellen durch meinen eigenen Baumschnitt herbaugeführt wurden, weil die Schnittstellen zu viel Fläche offenbahrt haben.

Ich mache am Wochenende Fotos von allen Stellen, damit ihr das leichter beurteilen könnt.

Lg

Hessekopp
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Beitrag von Hessekopp » 23 Mär 2017, 19:32

Ich bildete mir ein, zum Wundverschluß was geschrieben zu haben, aber das war wohl nur ein Vorhaben oder in einem anderen Thread.
a) Sowas macht man heute nicht mehr, es hat sich gezeigt, daß das meist mehr Schaden als Nutzen anrichtet
b) Die Wunde ist bereits infiziert, wenn du da jetzt was draufschmierst, machst du es dem Schädling erst so richtig gemütlich.

Zum Schnittzeitpunkt hatte Kiefer ja was geschrieben. Ich persönlich würde warten, bis die Blätter voll entwickelt (nicht mehr soviel Saft im Holz, also weniger Bluten) sind aber das Bluten hat sich nicht als so schlimm herausgestellt, wie man früher befürchtet hat, man kann also auch jetzt schon schneiden.
Jeder größere Schnitt (bei jedem Baum) sollte allerdings deutlich VOR dem Laubfall abgeschlossen sein, also mindestens einen Monat vorher, damit der Baum vor der Winterruhe noch abschotten kann (Errichten einer chemischen Barriere gegen Pilze)

Paß beim absägen auf, daß der Ast nicht abbricht ... lieber erstmal weiter oben einen Entlastungsschnitt machen und dann nur noch den dann wesentlich leichteren Rest an der Sollschnittstelle absägen ... mit ner Handsäge wird man da sehr gern sägefaul und versucht es mit nur einem Schnitt, aber wenn der ausbricht, muß man tiefer absägen, als man wollte.
Kettensägen sind zwar schön schnell und bequem, aber den wesentlich besseren (weil saubereren Schnitt) macht eine gute Zugsäge (wird gern als Japansäge verkauft). Ich klettere zur PFLEGE meist ohne Kettensäge in die Bäume, große Schnitte und damit Kettensägen haben in der Pflege eh nichts verloren.
Wenn du eine bezahlbare Empfehlung möchtest (also fernab von Edelsägen von Silky und Co) ... ich verwende eine ganz banale Felco 611 mit 33ccm-Blatt. Da ist auch gleich ein Holster dabei, das man sich mit einem Karabiner an die Hose klemmen kann (das ich zum klettern aber nicht so toll finde, da die Säge zu locker sitzt, aber das Problem hast du ja nicht), ich kann das Sägeblatt einzeln nachkaufen (billiger und ökologisch wertvoller) und das auch noch ohne Versandhandel, da man Felco im gut sortierten Handel kaufen kann, die Zahnung ist schön fein (Meter macht man damit nicht aber der Schnitt ist nen Traum), sie ist recht schlank (ich komme damit schön in Astgabeln) und sie hat ein gerades Blatt (gebogene sägen schneller aber mit gebogenen übersägt man jedes Fällkerb, da ich sowas auch schonmal in der Pflege bei größeren Schnitten mit der Handsäge mache, benötige ich eine ungebogene Säge). So ein Blatt hält bei mir 1-2 komplette Saisons, im Privatgebrauch also ewig, wenn man nicht in der Erde rumsägt und es nicht rosten läßt ... also immer schön ne Flasche WD40 danebenstellen und nach Benutzung einsprühen und mit den Fingern verteilen. Das löst auch gleich Baumschmocke und Harz und beim verschmieren immer schön in Richtung Griff streichen ... es ist eine Zugsäge, in die Richtung ist sie stumf. :D
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Mahaleb
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Beitrag von Mahaleb » 25 Mär 2017, 17:41

Hallo,
meines Erachtens liegt ein Befall mit Obstbaumkrebs vor, also eine Pilzerkrankung, die sich an Wunden aller Art beim Apfel rasch etabliert. Wie schon zuvor geschrieben, rausschneiden und möglichst den Wundrand (Kambialbereich) mit zugelassenem Wundverschluss abschließend abdecken, aber bitte nicht flächig verstreichen, da nur der Kambialbereich gegen ein Austrocknen zu schützen ist.
Noch eins, den infizierten Bereich bitte gleich in die (Bio)Tonne und nicht im Garten belassen. Ich desinfiziere die Werkzeuge abschließend, ist aber vielleicht auch nur 'ne Macke von mir.
Wünsche viel Erfolg bei der anstehenden Operation! :wink:

Kiefer
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Beitrag von Kiefer » 26 Mär 2017, 00:31

Ich würde das ausgeschnittene Holz vllt. sogar verbrennen (Feuerkorb oder so), denn aus der Biotonne wird ja Kompost gemacht, der dann auch wieder irgendwann in irgendeinem Garten landet.
Und seit ich weiß, dass die Wertstoffhöfe die Tages- Abholungen der Biotonnen teils in nur sechs Stunden zu "Kompost" verarbeiten (Aussage Müllabholer himself!), und auch weiß, was aus den diversen Billig- Erden so alles zu entsprießen imstande ist (diverse lustige Pilze sind eher an der Tagesordnung), bin ich da echt skeptisch geworden. Was die Aussage angeht "Beim kompostieren wird ja alles sterilisiert"...

Reindl86
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Beitrag von Reindl86 » 10 Apr 2017, 13:08

Hallo nochmal,

Hat mit den Bildern doch etwas gedauert, aber ich befürchte, dass das ganz etwas dramatischer ist, als angenommen :<

Bildet euch eure Meinung und teilt mir diese bitte mit :)

Lg
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Reindl86
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Beitrag von Reindl86 » 12 Apr 2017, 16:22

Mir gings darum, das volle Ausmaß zu zeigen und wissen zu wollen, wie ihr das jetzt machen würdet.

Den ganzen Ast bis hinter die Wundstelle zurückzunehmen?
Die größte Wundstelle ist sehr nah am Stamm.

Alle betroffenen Äste treiben trotzdem aus.

Also alles zurücknehmen, egal wie dick der Ast ist und wie na dieser am Stamm ist?

Aber gut, interessiert ja scheinbar eh keinen Schwanz. Dann gehen mir dann sämtliche anderen Threads auch am Arsch vorbei.

che80
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Beitrag von che80 » 13 Apr 2017, 06:04

Ruhig Blut! Erstmal entdecken.... Die Wunden sehen mir so aus das zum einen, schonmal ein Ast abgetrennt worden ist und bei dem anderen ein Ast eingewachsen war.? Bei der stärke des Astes würde ich diesen einkürzen, da eine komplette entnahme die Kronenstruktur zerstören würde. Außerdem steckt die Fäule wahrscheinlich eh schon im Hauptstamm. Dies ist aber eigentlich kein Problem für einen Apfel, ich habe schon welche gesehen die bei einem BHD von 40 cm nur noch einen Ring von 3 cm Holz hatten und trotzdem trugen.
Den Ast auf einen Leittrieb einkürzen und immer kurz halten, da die eine Wunde sich tief in diesen hinein gearbeitet hat und das führt dazu das wenn dieser Ast reich trägt er dort abbrechen wird. Die Wundreaktionen zeigen das der Baum recht fit und aktiv ist.
Außerdem würde ich dir raten bei reichem Fruchtansatz die Äste zu stützen.

VG Sören

Reindl86
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Beitrag von Reindl86 » 13 Apr 2017, 07:46

che80 hat geschrieben:Ruhig Blut! Erstmal entdecken.... Die Wunden sehen mir so aus das zum einen, schonmal ein Ast abgetrennt worden ist und bei dem anderen ein Ast eingewachsen war.? Bei der stärke des Astes würde ich diesen einkürzen, da eine komplette entnahme die Kronenstruktur zerstören würde. Außerdem steckt die Fäule wahrscheinlich eh schon im Hauptstamm. Dies ist aber eigentlich kein Problem für einen Apfel, ich habe schon welche gesehen die bei einem BHD von 40 cm nur noch einen Ring von 3 cm Holz hatten und trotzdem trugen.
Den Ast auf einen Leittrieb einkürzen und immer kurz halten, da die eine Wunde sich tief in diesen hinein gearbeitet hat und das führt dazu das wenn dieser Ast reich trägt er dort abbrechen wird. Die Wundreaktionen zeigen das der Baum recht fit und aktiv ist.
Außerdem würde ich dir raten bei reichem Fruchtansatz die Äste zu stützen.

VG Sören
Vielen Dank, solche Beiträge sind konstruktiv und hilfreich. Mich ärgert es einfach nur, dass sonst über jeden Mist gelabert und jedes I-Pünktchen oder falscher Zeichenstellung in einem Satz diskutiert wird und der Beitrag einfach ignoriert wurde...

Spinnich
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Beitrag von Spinnich » 13 Apr 2017, 19:12

Hallo Reindl,

Ich verstehe Deine Vorwürfe nicht. :shock:

Das ist hier ein Forum und kein Dienstleistungsunternehmen.

Die Leute, die sich für Deinen Thread seit Ende März zu Wort gemeldet haben, sitzen ja auch nicht nur vor ihrem PC um sofort genau auf ausschließlich Deine Anfrage zu reagieren. Zum einen hat nicht Jeder, der berufstätig ist, überhaupt jeden Tag Zeit und Muße. Zum anderen kannst Du ja schlecht verlangen, dass Dein Anliegen Vorrang vor allen Anderen Themen bekommt.

Wenn man das Gefühl hat, dass ein Thema übersehen wurde kann man das ja durchaus auch äußern, aber nicht in so einer Sprache.
Ich hatte auch schon das Problem, das plötzlich alle noch ungelesenen Beiträge für mich nicht mehr als solche markiert waren, dann fallen manchmal Beiträge ungelesen unter den Tisch.

Ich hätte jedenfalls an Sörens Stelle gar keine Motivation mehr gehabt, nach so einem unfreundlichen Rundumschlag überhaupt noch zu antworten.

Gruß Spinnich :wink:
Das Talent der Menschen, sich einen Lebensraum zu schaffen, wird nur durch ihr Talent übertroffen, ihn zu zerstören.
- Georg Christoph Lichtenberg -

Kiefer
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Beitrag von Kiefer » 13 Apr 2017, 19:30

Hey Reindl,

die Bilder haben doch auch zwei Wochen gedauert und Dich hat keiner angekläfft, wo denn nun die Bilder bleiben...
Mann, kuck' Dir mal an, wenn ich irgendwelche spezifischen Fachfragen stelle: Auf manche hat noch nie einer geantwortet als mir selbst (wenn man nicht alles selber macht...).

Also 'nen Schluck Baldrian nehmen und warten bis einer was sagt. Ist nun mal leider so, dass die Leute meistens nix sagen, wenn sie keine Ahnung haben. Und ich habe das Thema ehrlich soeben das erste mal neu bepostet gesehen. Scheint wohl, dass die Software hier echt langsam den Allerwertesten zukneift, denn seit einigen Tagen muss ich mich auch quasi jedes Mal neu einloggen, obwohl das Häkchen für Dauer- Einlogg gesetzt ist.

Also bitte um Mäßigung, sonst kürze und editiere ich den OT hier im weiteren kommentarlos raus!

Reindl86
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Beitrag von Reindl86 » 18 Apr 2017, 09:19

Ich habe jetzt mehrmals überlegt, wie ich mich zu den letzten Posts äußern soll.

1. Die Aussage "Das ist ein Forum und kein Dienstleistungsunternehmen" ist einfach nur Unfug.

2. Die Bilder wurden aufgrund des Bildcounts zig mal betrachtet und wenn dann von denjenigen nicht mal ein "Muh" unter meinen Post setzt, zeugt von Desinteresse.

3. Naja, musste jetzt kurz wegen meiner Äußerung "Aber gut, interessiert ja scheinbar eh keinen Schwanz. Dann gehen mir dann sämtliche anderen Threads auch am Arsch vorbei." schmunzeln. War in dieser Formulierung wohl etwas deplatziert :-P

Kiefer
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Beitrag von Kiefer » 18 Apr 2017, 11:32

Nee, ist kein Desinteresse, einfach nur Ahnungslosigkeit- die Zeiten, wo einem hier gewiefte Cracks aus jeder Notlage geholfen haben, die sind erstmal dünn gesät.
Und der Rest hier weiß zusammen genommen zwar viel, aber was nutzt die beste Rolex- Zwiebel aus 999er Gold mit Beschlag aus jungfräulichen Edelsteinen, wenn da im Getriebe drei/ vier Zahnrädchen fehlen- da geht selbst so ein Edel- Chronometer halt mal was nach :?.

So wie es aktuell mit der Beratung läuft, ist das den Umständen entsprechend schon ziemlich gut.

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