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Mistel an Pinus ---> Viscum album ssp. austriacum

 
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wolfachim_roland



Anmeldungsdatum: 08.06.2006
Beiträge: 4656
Wohnort: Solingen

BeitragVerfasst am: Mi 15.Feb 2012 21:40    Titel: Mistel an Pinus ---> Viscum album ssp. austriacum Antworten mit Zitat

Schmarotzer an Nadelbäumen sind wohl eher selten. Im Bot. Garten Würzburg sahen wir diese Mistel an Pinus.

Wolf



P7187w.jpg
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Würzburg, 11.2.12
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P7187w.jpg



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Kiefernspezi



Anmeldungsdatum: 12.01.2009
Beiträge: 5650
Wohnort: Velbert

BeitragVerfasst am: Mi 15.Feb 2012 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

Doch, an Pinus sylvestris gibts so was.

Viele Grüße

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tormi
Moderator


Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5354
Wohnort: Hinkel, Luxemburg

BeitragVerfasst am: Mi 15.Feb 2012 22:49    Titel: Antworten mit Zitat

In diesem Falle Viscum album ssp austriacum, an Pinus, seltener an Picea.

Leider konnte ich keine Früchte ablichten, die wurden allesamt von der ersten Gruppe gerissen.

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LG Nalis
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Mostviertler



Anmeldungsdatum: 28.08.2010
Beiträge: 174
Wohnort: A-3393 Mannersdorf 11

BeitragVerfasst am: Do 16.Feb 2012 11:47    Titel: Antworten mit Zitat

Kiefernspezi hat folgendes geschrieben:
Doch, an Pinus sylvestris gibts so was.

Viele Grüße


Kann ich bestätigen, Pinus Sylvestris ist neben Abies alba, die in manchen Regionen davon schwer geschädigt ist, häufig davon befallen.

Hannes
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Kiefernspezi



Anmeldungsdatum: 12.01.2009
Beiträge: 5650
Wohnort: Velbert

BeitragVerfasst am: Do 16.Feb 2012 23:19    Titel: Antworten mit Zitat

Und auch auf Lärchen kann man sie sehen. Da die Lärchen im Winter nackt sind, entdeckt man die Misteln sogar noch eher als an den Tannen oder Kiefern.

Allerdings ist es richtig, dass es sehr selten vorkommt, dass sie so tief unten, sozusagen zum "Anfassen" zu finden sind. Meistens wachsen sie irgendwo hoch oben in der Krone.

Insofern ist das Foto eine Rarität. Cool

Viele Grüße

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wolfram



Anmeldungsdatum: 03.05.2007
Beiträge: 3382

BeitragVerfasst am: Do 15.März 2012 9:09    Titel: Antworten mit Zitat

Mir kommt es etwas komisch vor, daß eine Mistel an trockenen Ästen lutscht.
Der Busch macht auch einen ziemlich vertrockneten Eindruck und wird wohl von irgend jemandem dorthin gehängt worden sein.

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Viele Grüße, Wolfram
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kurt



Anmeldungsdatum: 22.05.2006
Beiträge: 3237
Wohnort: Bresse Bourguignonne., France

BeitragVerfasst am: Do 15.März 2012 10:06    Titel: Antworten mit Zitat

Wolframs Verdacht war auch meine erste Vermutung. Ich habe sie aber nicht geäussert, da ich Wolf zutraue, einen Fake auf Kopfhöhe zu bemerken.

Gruss
Kurt
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wolfachim_roland



Anmeldungsdatum: 08.06.2006
Beiträge: 4656
Wohnort: Solingen

BeitragVerfasst am: Do 15.März 2012 10:58    Titel: Antworten mit Zitat

..und Tormi war auch dabei (siehe oben)
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Kiefernspezi



Anmeldungsdatum: 12.01.2009
Beiträge: 5650
Wohnort: Velbert

BeitragVerfasst am: Do 15.März 2012 13:13    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht hat die Mistel den Ast ja ausgelutscht. Wink
Taufrisch sieht die Mistel ja auch nicht mehr aus.

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tormi
Moderator


Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5354
Wohnort: Hinkel, Luxemburg

BeitragVerfasst am: Mi 28.März 2012 20:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
als Ergänzung zur Diskussion ob diese Viscum nur "aufgehängt" ist. Die Verwachsungsstellen sind klar zu erkennen. Besten Dank für das Bild an Joachim Mark der in Würzburg für die Pflanzengemeinschaft der Prärien der mittleren USA zuständig ist



Viscum album ssp austriacum Würzburg Joachim Mark 28 03 12...jpg
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Viscum album ssp austriacum Würzburg Joachim Mark 28 03  12...jpg



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fockea



Anmeldungsdatum: 01.05.2010
Beiträge: 256

BeitragVerfasst am: Mi 28.März 2012 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt es, dass die Misteln je nach Sorte nur auf Nadel- oder Laubbäume spezialisiert sind?
Und dass sie erst nach 2 Jahren die ersten Keimblätter machen?
Gibt es einen Trick von Hand Misteln auf Bäume zu übertragen?
Mit "Einfach drankleben" war ich bisher noch nicht erfolgreicht.
Fockea
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wolfram



Anmeldungsdatum: 03.05.2007
Beiträge: 3382

BeitragVerfasst am: Do 29.März 2012 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
Carl Freiherr von Tubeuf hat 1923 eine Mistelmonografie veröffentlich. Da steht drin, wie man es machen könnte. Müßtest Du Dir mal besorgen.
Auf jeden Fall sollten Vögel die Früchteb gefressen haben, bevor sie keimfähhig sind.

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Viele Grüße, Wolfram
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AndreasG.



Anmeldungsdatum: 10.06.2007
Beiträge: 382
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: Do 29.März 2012 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hier steht was dazu.

In Berlin geht die Mistel auch an die Robinie.
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