Hilfe - was ist das für ein Jungstrauch/ späteres Bäumchen? ---> Euonymus europaeus

Ihr habt einen Laubbaum/ Strauch in Deutschland oder Europa gesehen, könnt ihn aber nicht bestimmen? Fragt hier einfach danach.

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LCV
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Beitrag von LCV » 24 Mär 2017, 16:07

So, wie versprochen, hier die drei restlichen Bilder.
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Cryptomeria
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Beitrag von Cryptomeria » 24 Mär 2017, 16:33

An Rinde und Blatt sieht man deutlich, dass Andreas absolut richtig liegt.
Schöne Pflanze für den Naturgarten mit herrlichem Fruchtschmuck im Herbst.
VG Wolfgang
Wer Bäume pflanzt und weiß,dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird hat angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

Kiefer
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Beitrag von Kiefer » 24 Mär 2017, 20:43

Sehr gern, funkygirl :D!

funkygirl83
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Beitrag von funkygirl83 » 25 Mär 2017, 08:53

Ganz lieben Dank euch, tolle setenund tolles Forum, ich komme gerne wieder bei Bedarf... :D

Wegen Hundi habe ich mich jetzt doch dazu entschieden, das Pfaffenhütchen in den Vorgarten zu pflanzen... dort bekommt es einen hoffentlich angenehmen Platz an der Hauswand... :D

LG und nochmal ganz lieben Dank euch allen,

Rebecca

Cryptomeria
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Beitrag von Cryptomeria » 25 Mär 2017, 09:04

Hallo Rebecca,

pflanze nicht zu dicht an die Hauswand. im Laufe der Jahre wird auch ein Pfaffenhütchen mehrere Meter hoch und entwickelt durchaus ein beindickes Stämmchen. Es wäre schade, wenn du eine ökologisch so wertvolle Pflanze dann absägen müsstest.
Viel Spaß + Erfolg weiterhin. Ich habe auch viele wild aufgegangene im Garten und freue mich vor allem im Herbst, wenn die Rotkehlchen den roten Fruchtbehang genießen.
VG wolfgang
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LCV
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Beitrag von LCV » 25 Mär 2017, 09:17

Hallo Rebecca,

wegen Hundi? Euonymus ist zwar giftig, aber das gilt für sehr viele Pflanzen im Garten. Ich habe noch nicht gehört, dass sich Haustiere an einheimischen Pflanzen vergiftet hätten. Die lassen das ganz instinktiv bleiben. Etwas kritischer sind eingeführte Giftpflanzen von anderen Kontinenten. Da versagt u.U. das sog. genetische Gedächtnis. Hunde und Katzen fressen eher mal etwas Gras.

Lediglich Pferde scheinen da dümmer zu sein, weil sie an Eiben herumfressen und dann den Abgang machen.

Gruß Frank

Cryptomeria
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Beitrag von Cryptomeria » 25 Mär 2017, 11:52

Ich kann da Frank nur zustimmen. Wir haben auch Hund und Katzen und viele giftige Pflanzen. Niemals eine Vergiftung, es wird zur Verdauung nur Gras gefressen.
VG Wolfgang
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funkygirl83
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Beitrag von funkygirl83 » 26 Mär 2017, 09:26

Hallo,

lieben Dank die die vielen tollen Zuschriften...:)
Hm, an der Hauswand darf es durchaus mehrere Meter hoch werden, da haben wir nach oben hin und seitlich schon Platz...

Hört sich zumindest beruhigend an mit Haustieren und Pfaffenhütchen, allerdings hab ich daheim wenig Angst dass ubsere Hündin irgendwie mal dran leckt oder an den Früchten knabbert wenn sie im Garten liegen, wie dann der Zufall doch manchmal so spielt...:/

Ich mache gleich mal ein Foto wie es draußen an der Hauswand sitzt seit gestern, Vorschläge gern gesehen bzw. gelesen...:)

LG Rebecca

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Beitrag von funkygirl83 » 26 Mär 2017, 10:00

Mist, da war ich wohl etwas zu euphorisch...
:lol: :lol:

Frank, darf ich dir wieder Bilder vom Sträuchlein schicken zwecks Upload hier? Dankeeeee.... :D :D

Ggf. könnte ich es noch etwas versetzen draußen an der Hauswand, sagt ihr mir dann mal sobald dies Bilder hier hochgeladen sind, was ihr davon haltet...

Lieben Dank!!!!!!

LG Rebecca :D
Zuletzt geändert von funkygirl83 am 26 Mär 2017, 11:41, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Cryptomeria » 26 Mär 2017, 11:24

Machen wir doch gerne :D
VG Wolfgang
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Beitrag von LCV » 26 Mär 2017, 15:04

Hallo Rebecca,

hier sind nun Deine Fotos. Es tut mir leid, aber ich halte den Standort für vollkommen ungeeignet. Stelle Dir mal einen Würfel von 2,50 - 3,00 m Kantenlänge vor. Diesen Raum dürfte der Strauch beanspruchen, wenn er gut gedeiht. Briefkasten, Wasserhahn und Schlauchhalter sind dann nicht mehr erreichbar. Es ist auch keine Lösung, ständig den Strauch zu beschneiden. Etwas stutzen mag ja angehen, aber nicht an dieser Ecke. Gibt es im Garten keinen Platz?

Gruß Frank
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Beitrag von funkygirl83 » 26 Mär 2017, 15:30

Huhu Frank,

Danke für deine ehrliche Antwort.
Doch, ich könnte ihn dort schon noch unterbringen, aber wie gesagt wegen Hundi mehr als ungern... Dem Weib traue ich unbeaufsichtigt nicht über den Weg...;) sonst hätte ich ihn supergern im Garten...:/ aber ich traue mich schlichtweg wegen der Samen / Hütchen nicht...
Hm... Die Schlauchhalterung kann weg, das macht nichts... Ich hoffte, er würde mehr in die Höhe und nach rechts gehen bzw wachsen, dann wäre das gar kein Thema.... Darf ruhig dicht neben das Fenster wachsen, stört uns gar nicht...
Zuletzt geändert von funkygirl83 am 26 Mär 2017, 15:39, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Cryptomeria » 26 Mär 2017, 15:30

Ich kann Frank nur zustimmen. Viel zu dicht am Haus. Pfaffenhütchen sind absolut anspruchslos, windunempfindlich, Kälte kein Problem. D.h. egal wo im Garten, überall, wenn du noch eine Lücke hast, kannst du das Pfaffenhütchen pflanzen. Nur an dieser Stelle wird es immer stören.
Wenn du unsicher bist, schicke Frank noch das ein oder andere Foto von der Stelle, die vielleicht für dich noch in Frage kommt. Dann schauen wir.
VG wolfgang
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Beitrag von funkygirl83 » 26 Mär 2017, 15:35

Ihr seid super, das mache ich!

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Beitrag von Kiefernspezi » 26 Mär 2017, 15:44

Hallo,

also irgendwie verstehe ich das nicht: warum sollte ein Hund an einem Pfaffenhütchen knabbern?
So etwas habe ich noch nie gehört.
Liebe Rebecca, das ist genauso abwegig, als würde man einen Hund auf einen Alpenspaziergang mitnehmen und ihn immer an der Leine lassen aus Angst, er könne sich in einen Abgrund stürzen.
Die Aufgabe ist sicher nicht die, den Hund vom Genuss der Pfaffenhütchen abzuhalten, sondern sich selbst klar zu machen, dass es sich um eingebildete eigene Ängste handelt, die es abzubauen gilt. Davon profitieren alle Beteiligten.

Viele Grüße

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