Wenn man diese tollen vielfältigen Strukturen und die super dargebotene Artenvielfalt sieht, möchte man sofort auch in diesen Naturwald eintauchen.bee hat geschrieben: ↑24 Mär 2021, 00:02Hallo allerseits
oder auch:
Liebe Baumfreundinnen und Baumfreunde,
ich füttere noch mal ein bisschen meinen Endlosthread![]()
Inhaltsverzeichnis zum Wald in Grenzach-Wyhlen
(Inhaltverzeichnis wird demnächst "upgedated", es geht ja nur bis Seite 10 inkl.)
Den Anblick weißer schneebedeckter Wälder, Wiesen und Bäume konnte ich nach nächtlichem Schneefall (ca. 2 cm) zuletzt noch am 16. und 19. März genießen.
Am 19. blieb der Schnee in schattigen Lagen sogar bis Mittag liegen, bei Temperaturen von nur 1,5°-2,5°C.
Judasohren konnte ich in diesem Jahr zwar mal wieder einige fangen (im letzten Jahr nicht), aber die Ausbeute hielt sich in Grenzen.
Bisher habe ich in unserer Region diesen Pilz aber ausschließlich an feuchten Standorten an Holunder (z. B. Schluchten) finden können, was das Sammeln auch nicht gerade erleichtert.
Wenn du über den trüben Gumpen schreibst: "sieht eigentlich nie einladend aus und es ist auch nicht viel "Wildlife" zu entdecken."
...dann würde ich Dir zustimmen, dass die Enten dort einen schweren Stand haben, wenn darin "Krokodile" lauern.
Es ist halt doch ein ganz außergewöhnliches Habitat und klimatisch vielleicht eher mediterran, worauf dein Fund von Palisaden-Wolfsmilch hindeutet.
Auf die schönen Blüten des Lungenkrauts muss ich hier noch ein bisschen warten, die waren heuer im Kräuterbeet und auf der Baumrabatte noch nicht zu sehen.
Die Namen einiger deiner Pilzfunde muss man sich ja tatsächlich auf der Zunge zergehenlassen; wer sich das wohl ausgedacht hat einem Pilz den Namen "Freudiggefärbter Hütchen-Resupinatstacheling" zu verleihen.
Danke für die vielen Eindrücke!
LG Spinnich