Re: Im Wald von Grenzach-Wyhlen (Acer opalus, Buxus, Sorbus torm./aria u.a.)
Verfasst: 17 Mär 2019, 00:03
Inhaltsverzeichnis zum Wald in Grenzach-Wyhlen
Hallo,
nach längerer Zeit hier ein paar Anmerkungen.
Heute war ich zum ersten Mal nach dem Winter für eine ganz große Runde im Wald, bis auf die höchsten Höhen (etwas über 500 m, beim Fernsehturm auf St. Chrischona, das ist dann schon in der Schweiz).
Im letzten Jahr (2018) hat der Buchsbaum wieder extrem unter dem Buchsbaumzünsler gelitten, auch an den Stellen, wo er noch recht dicht war. Inwiefern da in diesem Jahr wieder etwas austreibt, muss man dann mal schauen.
Ansonsten gab es viele Sturmschäden, viele Bäume wurden gefällt ...
und großer Schock: "mein" kleines nächstgelegenes Nadelbaumareal (mit Fichten und Tannen) ist nicht mehr.
Von einer Bekannten erfuhr ich: überall war Borkenkäfer. Da bleibt wohl keine andere Wahl.
Leider war das auch ein schönes Plätzchen, wo ich viele Pilze finden konnte, die es sonst hier in diesem Wald nicht gibt.
Und Fichtenspargel gab es da auch.
Da wird dann wohl auch nichts mehr kommen.
Auf den Schreck braucht es erst mal eine schöne Aussicht, bei Strahlewetter, auf die Viertausender in der Schweiz.
(Blick von St. Chrischona, Bettingen, CH in südliche Richtung)
Auch in einem anderen Areal wurde im letzten Jahr gefällt, dort hat man nun lauter kleine Eichen dicht an dicht gepflanzt.
An der Lärchenpflanzung von 2013 bin ich auch vorbei gekommen. Die Bäume sind alle sehr unterschiedlich hoch.
Das war das prächtigste Exemplar.
"Mitnehmsel" waren die ersten kleinen Bärlauchblättchen ... mmmh.
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Hallo,
nach längerer Zeit hier ein paar Anmerkungen.
Heute war ich zum ersten Mal nach dem Winter für eine ganz große Runde im Wald, bis auf die höchsten Höhen (etwas über 500 m, beim Fernsehturm auf St. Chrischona, das ist dann schon in der Schweiz).
Im letzten Jahr (2018) hat der Buchsbaum wieder extrem unter dem Buchsbaumzünsler gelitten, auch an den Stellen, wo er noch recht dicht war. Inwiefern da in diesem Jahr wieder etwas austreibt, muss man dann mal schauen.
Ansonsten gab es viele Sturmschäden, viele Bäume wurden gefällt ...
und großer Schock: "mein" kleines nächstgelegenes Nadelbaumareal (mit Fichten und Tannen) ist nicht mehr.
Von einer Bekannten erfuhr ich: überall war Borkenkäfer. Da bleibt wohl keine andere Wahl.
Leider war das auch ein schönes Plätzchen, wo ich viele Pilze finden konnte, die es sonst hier in diesem Wald nicht gibt.
Und Fichtenspargel gab es da auch.
Da wird dann wohl auch nichts mehr kommen.
Auf den Schreck braucht es erst mal eine schöne Aussicht, bei Strahlewetter, auf die Viertausender in der Schweiz.
(Blick von St. Chrischona, Bettingen, CH in südliche Richtung)
Auch in einem anderen Areal wurde im letzten Jahr gefällt, dort hat man nun lauter kleine Eichen dicht an dicht gepflanzt.
An der Lärchenpflanzung von 2013 bin ich auch vorbei gekommen. Die Bäume sind alle sehr unterschiedlich hoch.
Das war das prächtigste Exemplar.
"Mitnehmsel" waren die ersten kleinen Bärlauchblättchen ... mmmh.
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