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Kiefernspezi
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Beitrag von Kiefernspezi »

Hallo,

hier ein Bild eines Zapfens.

Viele Grüße
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Zapfen ca. 17 cm lang und 7 cm breit
Zapfen ca. 17 cm lang und 7 cm breit
DSC03523.JPG (29.3 KiB) 1314 mal betrachtet

Kiefernspezi
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Beitrag von Kiefernspezi »

wolfachim-roland hat auch die Lösung gefunden. Glückwunsch! :P

Viele Grüße

Kiefernspezi
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Beitrag von Kiefernspezi »

Auch Karola ist mir auf die Schliche gekommen. Gut so! :P

Viele Grüße

Kiefernspezi
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Beitrag von Kiefernspezi »

Und auch Roseo-Marginata hat ins Schwarze getroffen. Glückwunsch! :P

Viele Grüße

Kiefernspezi
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Auflösung

Beitrag von Kiefernspezi »

Ich löse nun auf:

Es handelt sich um die großzapfige Douglasie (Pseudotsuga macrocarpa).
Den auch geläufigen Namen "großfrüchtige" Douglasie sollte man meiden, da Koniferen keine Früchte bilden.
Außerhalb Kaliforniens findet man diesen Baum zumeist nur in Sammlungen. In Deutschland ist mir kein einziges Exemplar im Freiland bekannt.

Viele Grüße

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LCV
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Beitrag von LCV »

> Ja, eine echte Rarität, dieses seltene Bäumchen, dass in Deutschland m.W. in keiner Sammlung zu finden ist.

In Günterstal lt. Bestandsliste vorhanden!

Gruß Frank

Kiefernspezi
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Beitrag von Kiefernspezi »

Hallo,

ich glaube, die Liste ist nicht mehr aktuell. Seitdem Herr Nimsch nicht mehr selbst den Forst betreut, gab es viele Ausfälle. Auf der Liste steht zum Beispiel glaube ich auch noch die Zuckerkiefer (Pinus lambertiana). Aber die gibt es auch schon lange nicht mehr.
Aber wenn man das genau wissen will, muss man schon den Herrn Nimsch fragen.

Viele Grüße

campoverde
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Beitrag von campoverde »

LCV hat geschrieben:> Ja, eine echte Rarität, dieses seltene Bäumchen, dass in Deutschland m.W. in keiner Sammlung zu finden ist.

In Günterstal lt. Bestandsliste vorhanden!
Die beiden weiteren Arten der Gattung (außer P.menziesii) P.sinensis und P.japonica sind dann wohl erst recht nicht bei uns zu finden sein, oder?

Allgemeiner: Kann man so eine Frage eigentlich einfach überprüfen? Umfassende Datenbanken für Arboreten in D gibt es nicht? Sind auch nicht im Aufbau? Danke!

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LCV
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Beitrag von LCV »

Hallo,

ob noch alles vorhanden ist, weiß ich nicht, aber lt. Liste
gibt es in FR-Günterstal:

Pseudotsuga japonica G
Pseudotsuga macrocarpa A G
Pseudotsuga menziesii A
Pseudotsuga menziesii f. caesia A
Pseudotsuga menziesii f. glauca A
Pseudotsuga flahaultii K
Pseudotsuga guinieri K
Pseudotsuga macrolepis K
Pseudotsuga rehderi K
Pseudotsuga sinensis K
Pseudotsuga wilsoniana K

Gruß Frank

Kiefernspezi
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Beitrag von Kiefernspezi »

Von Pseudotsuga menziesii var. glauca durfte ich mir noch den frischgeschnittenen Stumpf ansehen. Trotz Schild und ohne Schädigung wurde der Baum, der schön gewachsen war, gefällt.

Viele Grüße

campoverde
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Beitrag von campoverde »

Hallo,
ich war von 4Arten in der Gattung ausgegangen, so bei R/B, Eckenwalder und auch bei GRIN, sofern ich GRIN richtig lese.

Fitschen gibt ca 7 Arten an.

Die 4 alle in Günterstal gelistet: das ist schon enorm! Von den anderen findet man einige bei GRIN noch nicht einmal als Synonym.
Ist die Artenliste allgemein zugänglich? Ein Besuch würde sich ja wirklich einmal lohnen, vielleicht ja bei einem Baumkundetreffen?

Kiefernspezi
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Beitrag von Kiefernspezi »

Ein Besuch würde sich auf jeden Fall lohnen! Da gibt es riesige Douglasien, Tannen, Fichten, sogar eine unglaublich große Waldkiefer und extrem viele exotische Gehölze.
Das Gelände ist allerdings sooo weitläufig und schwierig, weil alles am Hang ist, dass man nur über einen Rundweg langradeln kann.
Wenn ich an unsere Exkursionen in Eschborn oder Bonn denke und das umrechne auf die dortige Fläche und Vielfalt, dann würde ich sagen, unser Treffen müsste mindestens 1 Woche dauern bei guter Kondition und Übernachtung im Freien. :wink:

Aber davon abgesehen kann ich nur empfehlen, die Pseudotsuga macrocarpa lieber am Naturstandort zu besuchen. Denn solche Bäume gibt es auch in Günterstal nicht.

Viele Grüße

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LCV
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Beitrag von LCV »

Hallo,

Du übertreibst ein wenig. Wenn ich es (schätzungsweise 30 Jahre älter) zu Fuß schaffe, werde es die anderen auch können. Allerdings stimmt, dass es sehr weitläufig ist. Es gibt aber verschiedene Rundwege mit bestimmten Themen (Nordamerika oder auch interessant, Gehölze mit heilkundlichem Hintergrund). Man muss sich nur für einen entscheiden. Das bietet sicher genug für ein Forumstreffen.

Alternativ, aber besser zu bewältigen, ist Lilienthal am Kaiserstuhl. Das sollte man aber nicht am WE machen, weil sehr viele Spaziergänger und viele kleine Kinder am WE unterwegs sind.

Da sind Kurparks für ein solches Meeting wohl die beste Lösung.

Gruß Frank

Kiefernspezi
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Beitrag von Kiefernspezi »

Hi,

ich streite nicht ab, dass das auch an einem Tag physisch möglich wäre.
Warst Du bei den baumkunde.de-Treffen dabei? (Überleg...)
Da haben wir nämlich für 50 m eine Stunde gebraucht.
Eschborn haben wir uns jedenfalls nicht vollständig ansehen können.
Dafür das, was wir gesehen haben, sehr genau. :wink:

Viele Grüße

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