Energieversorgung

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Kiefernspezi
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Auto fahren ohne Führerschein?

Beitrag von Kiefernspezi »

Könnte ich es auch dann fahren, wenn ich den Führerschein zwangsweise abgeben müsste wegen zu schnellen fahrens? 8)
Wie schnell kann man denn mit dem Vehikel fahren?

kurt
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Beitrag von kurt »

Ich kann nur für Frankreich sprechen. Wenn man den Fhrerschein wegen zu schnellen Fahrens verloren hat, darf man es fahren. Wenn man ihn wegen zu hoher Promille verloren hat, nicht. Es läuft max. 60 km/h auf der Ebene. Ausreichend Kofferraum für Einkäufe. Zweisitzer mit ausreichend Beinfreiheit.

Gruss
Kurt

JohnDoe
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Beitrag von JohnDoe »

Ich wollte auf den Beginn des Threads zurückkommen und hier vor allem auf die Biomasse.

Ich persönlich finde den Gedanken mit Holz zu heizen und damit nachhaltig und klimaneutral die Wohnungen zu wärmen grtoßartig. Ich selbst besitzen einen recht großen Allesbrenner der zentral steht und einen recht großen Teil des Hauses in einen Komfortbereich heizen kann, periphere Räume sind dann halt nicht mehr so wohlig warm. Jedenfalls kann ich da so ziemlich jedes Holz reinschmeissen, auch stark rußendes Kiefernholz oder weiches Holz, das bei einem Kachelofen ja nicht so der bringer ist.

Nur: Ich (mein Vater) bin/ist Waldbesesitzer, er in Pension -> Zeit und hat Freude "Holz zu machen" Ich selbst kann auch mit den Werkzeugen umgehen und habe mich in der Zeit der Gasknappheit richtig schön autark gefühlt: Sollte ich kein Gas oder Strom haben, mit egal, kalt wirds nicht werden.

Nur: In der Zeit in der wir leben, ohne Großfamilie (wo also die Eltern zuhause sind) und beide Partner i.d.R. arbeitstätig sind, ist es eine Phantasievorstellung so ausschließlcih heizen zu wollen. Es ist einfach nicht möglich. Der Arbeitsaltig und die Wohnsituation schreibt uns eine Art der Wärmegewinnung vor, die, falls schon nicht teuer (Erdwärme) jedenfalls Anschaffungsintensiv (Tiefenbohrungen, Sonnenkollektoren, etc.) ist.

Abgesehen davon, dass das know-how und auch die Möglichkeiten bei vielen nicht da wären, selbst zu "holzen", wäre es aus Zeitgründen zum Großteil gar nicht möglich.

Es wär eine interessante Rechnung um wie viel die Wertschöpfung fallen würde, würden wir wieder wie in früheren Zeiten auf Biomasse (und hier meine ich vor allem Holz in "Scheitform") zurückkehren müssen und zum Großteil selbst für die Erstellung sorgen müssen. Mein Fazit: Es ist unmöglich (für die Gesamtheit).

lG,
Johann

biloba
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Re: Auto fahren ohne Führerschein?

Beitrag von biloba »

Kiefernspezi hat geschrieben:Könnte ich es auch dann fahren, wenn ich den Führerschein zwangsweise abgeben müsste wegen zu schnellen fahrens? 8)
In Deutschland sind alle Kraftfahrzeuge führerscheinfrei und natürlich auch in diesen Situationen nutzbar, wenn sie nicht schneller als 6km/h fahren können.

Der TÜV nimmt das Vehikel ab, du darfst statt eines Nummernschild eine schöne große runde 6 an die Karosse kleben und los fahren.

kurt
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Beitrag von kurt »

Hallo Johann

In ländlichen Gebieten ist es sehr wohl möglich. Als wir noch in der Schweiz wohnten, Grundstücksfläche 370 m2, habe ich mir einen Holzofen gekauft, die Zentralheizung abgeschaltet und nur noch mit Holz geheizt. Mein Sohn war in der Lehre, meine Frau und ich haben gearbeitet. Der Revierförster war ganz begeistert, dass ihm jemand das Holz, das bei den regelmässigen Auslichtungen, hauptsächlich Nadelbaumholz, anfiel, aus dem Wald geholt hat. Mein Sohn und ich haben manchmal an Abenden, aber hauptsächlich an Samstagen, die Stämmchen im Wald auf ofentaugliche Länge gesägt und mit meinem Light Ace nach Hause gekarrt.
Hier in meiner direkten Nachbarschaft arbeiten alle Männer nach Feierabend noch, sei es in ihrer Werkstatt, als Schwarzarbeiter oder im Winter im Wald auf den ihnen zugelosten Parzellen. Das Holz, das sie nicht selbst verbrennen,
verkaufen sie schwarz an Bekannte oder an Bäckereien. Zwei Nachbarn haben eine Erdwärme-Kollektorheizung zusätzlich installiert. Ein Haus ohne Holzofen gibt es nicht, und zwar zum billig heizen, nicht um sich am Prasseln des Kaminfeuers zu "ergötzen". Sehr beliebt, um im Wald Holz zu sägen, sind Sonntage. Dann muss man nicht Familienleben inszenieren mit der unausweichlichen Langeweile. :D Das französische Fernsehen ist auch keine Wochenend- oder Feierabendlösung, denn die Bezeichnung himmeltraurig fade und langweilig ist noch geschmeichelt. Also es geht in ländlichen Gebieten, man muss nur wollen.

Gruss
Kurt

kurt
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Beitrag von kurt »

Eben fällt mir ein, dass ich bei meinen Nachbarn noch keinen Bücherschrank gesehen habe, es sind offensichtlich alle Männer der Tat. Sie bekommen immer grosse Augen, wenn sie meine Bücherreihen sehen. Ob da wohl ein Zusammenhang besteht mit ihrer Feierabend- und Wochenendbeschäftigung?

Kurt

JohnDoe
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Beitrag von JohnDoe »

Wo doch der Trend zum Zweitbuch geht ....

:wink:

kurt
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Beitrag von kurt »

Diesen Trend habe ich auch in Deutschland gesehen. Man braucht nämlich 2 Bücher, eines rechts und eines links, um den Quelle-Katalog zu stützen, damit er nicht umfällt. Noch einen Tipp: Man sollte die 2 Stützbücher in der durchsichtigen Originalverpackung lassen, damit sie nicht aufblättern, das stört sonst den gepflegten Gesamteindruck.

Gruss
Kurt

Sebastianii
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Beitrag von Sebastianii »

Gute Idee das mit dem Stützen! Ich hab bisher immer jedes Buch weggeworfen wenn ich mit ausmalen fertig bin.

Kadl
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Beitrag von Kadl »

biloba hat geschrieben:Mag sein, dass man in Spanien damit experimentiert. Ein Forschungsprojekt vielleicht. Mehr ganz sicher nicht.
Also ich hab mich nochmal schlau gemacht. Das Kraftwerk heißt Andasol und liegt in Südspanien. Der erste Teil (von insgesamt dreien) ist letzen Oktober in den Testbetrieb gegangen. Nach dessen Abschluss soll es dann ans Netz gehen.

Es liefert 20 MW, was zur Versorgung von ca. 200.000 Personen reicht. Ich nehme an das gilt für Spanien, wo der Stromverbrauch wahrscheinlich nicht genau der gleiche ist wie bei uns, gerade durch Klimaanlagen im Sommer. Die gespeicherte Energie reicht für 7,5 Stunden Volllastbetrieb aus.

Natürlich handelt es sich sicher nicht um eine ausgereifte Technik. Dafür fehlt vor allem die Erfahrung im alltägl. Betrieb. Sollte sich der Speicher bewähren, wäre er sicher aber auch für die Nutzung der Abwärme konventioneller Krafwerke zu nutzen.
Kiefernspezi hat geschrieben:Könnte ich es auch dann fahren, wenn ich den Führerschein zwangsweise abgeben müsste wegen zu schnellen fahrens? 8)
biloba hat geschrieben:In Deutschland sind alle Kraftfahrzeuge führerscheinfrei und natürlich auch in diesen Situationen nutzbar, wenn sie nicht schneller als 6km/h fahren können.
Da muss ich biloba ein wenig widersprechen:

Meine Antwort wäre: "Kommt darauf an." Grundsätzlich muss man nämlich Unterscheiden, ob es sich um ein Fahrverbot oder einen Fahrerlaubnisentzug handelt.

Wenn Du nach dem Bußgeldkatalog ein Fahrverbot durch die Bußgeldstelle ausgesprochen wird, darf man in dieser Zeit (meist ein Monat beim Erstverstoß) kein Kraftfahrzeug führen. Das gilt auch für fahrerlaubnisfreie Kfz. In dem Fall stehen also nur Fahrrad, Bus oder der Beifahrersitz zur Wahl.

Anders sieht es da bei einem Fahrerlaubnisentzug aus. Dieser ist durch den Richter möglich, z.B. bei Unfallflucht oder mehr als 1,09 Promille am Steuer, oder ab 18 Punkten in Flensburg durch die Führerscheinstelle möglich. In dem Fall darf man alle fahrerlaubnisfreien Kfz führen. Man hat ja nur keine Fahrerlaubnis mehr.

Aber eine gut Idee von Kurt. Auch wenn 60 km/h erstmal wenig klingt. Gerade auf kurzen Strecken oder in der Stadt ist der Zeitverlust sicher minimal oder gleich null.

mfg

Karl
"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." (Albert Einstein)

biloba
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Beitrag von biloba »

JohnDoe hat geschrieben:Wo doch der Trend zum Zweitbuch geht ....

:wink:
Stimmt.

Hier ist noch ein Clip aus der Zeit, als diese Technologie recht neu war. Es zeigt den ersten Support der Welt überhaupt - sehenswert!

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LCV
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Beitrag von LCV »

Der Trend ist aber noch nicht zur Volksbewegung geworden. Warum ist denn die Quelle pleite? Weil den Haushalten die Katalogstützen fehlen!

* * *

Übrigens, habe bei dieser Gelegenheit den ganzen Thread durchgelesen.

Das absolute Hauptproblem wurde nicht angesprochen, da es offenbar ein Tabuthema ist und man das auch sehr vorsichtig formulieren muss, um nicht missverstanden zu werden: Die Bevölkerungsexplosion.

Würde der Mensch sich nicht als Überwesen sehen, dem sich alles unterzuordnen hat, und gäbe es nicht massive Interessen verschiedenster Art, hier tatenlos zuzusehen (Politiker, Wirtschaft, Kirche), dann hätte man schon längst dafür gesorgt, dass die Weltbevölkerung sich nicht mit einer jährlichen Zuwachsrate von ca. 80 Mio. vergrößert. Die Politiker brauchen Menschen, die sie regieren (und je nach Regime) ausbeuten können. Die Industrie glaubt immer noch, wachsende Bevölkerungszahlen können in alle Ewigkeit auch wachsenden Konsum bringen. Und es gibt Kirchen, die leicht beeinflussbaren Menschen ohne Bildung und die in Verhältnissen wie in der Steinzeit leben, Verhütung als Teufelswerk verbieten. Für diese Völker waren ihre Naturreligionen womöglich humaner. Denn die Missionierung und meist mit Gewalt eingetrichterte neue Religion brachte ihnen nur Elend, Seuchen, Hungersnöte - und Ausbeutung.

Man muss ja nicht den Weg zurück in die Steinzeit versuchen, als es in ganz Deutschland weniger Menschen gab als heute in einer einzigen Großstadt. Aber ich erinnere mich, dass in meiner Schulzeit davon gesprochen wurde, dass die Weltbevölkerung nun die 1-Milliarden-Grenze überschritten habe. Und wo sind wir jetzt? Auch wenn es lange her ist, für menschliche Zeitempfindung, ist doch der zeitliche Abstand von damals zu jetzt für die Entwicklung der Erde nicht mal ein Wimpernschlag. Vor allem die unglaubliche Beschleunigung dieser Vorgänge kann nur zum Supergau führen, wenn nicht eine vom Menschen zwar verursachte, aber nicht zu verhindernde Katastrophe hier regulierend eingreift.

Jeder kann diese Entwicklung sehen, wenn er mal eine bestimmte Gegend nur für ein Jahr nicht besucht hat. Um einen herum verändert sich alles ständig und fast unbemerkt. Komme ich aber irgendwo hin, wo ich eine gewisse Zeit nicht war, sind Wälder und Felder weg, dafür ein neues Industriegebiet oder eine Trasse für die Bahn zerschneidet ehemals wertvolle Naturschutzgebiete. Während in den Industrienationen mit einem vergleichsweise höheren Bildungsstand (manchmal könnte man dran zweifeln!) die Geburtenraten eher rückläufig sind, weil Karriere vor Kinderkriegen geht, wächst ausgerechnet dort die Bevölkerung explosionsartig, wo es keine Zukunftsperspektiven gibt und die Familien die Kinder kaum ernähren können. Und trotz der dadurch extrem hohen Kindersterblichkeit wächst und wächst die Bevölkerung. Aber man redet denen ein, dass dies "gottgewollt" ist und alles schon seinen Sinn habe. Würde man es schaffen, die Weltbevölkerung wieder auf wenigstens 2.5 Mrd. "zurückzufahren", müssten wir auch nicht darüber nachdenken, ob man nun Pflanzen als "Futter" oder Energiebringer kultiviert.

Ich weiß, dass ich mir bei religiösen Fanatikern keine Freunde mache, aber wer nicht total verblödet ist und einen Taschenrechner bedienen kann, muss zugeben, dass ein weiteres Anwachsen der Weltbevölkerung in diesem Maße zur Katastrophe führen muss. Die Erde, die Natur wird dann irgendwann zum großen Gegenschlag ausholen und das selbst regulieren. Alle Diskussionen über Energiegewinnung, Nahrungsproduktion usw. doktern nur an Symptomen herum, ohne die eigentliche Ursache allen Übels auch nur zu erwähnen.

Kiefernspezi
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Beitrag von Kiefernspezi »

Die Bevölkerungs- und vor allem Energie-Pro-Kopf-Umsatz-Explosion ist sicher eine Herausforderung. Wie immer lohnt es sich aber nicht, gegen das Unvermeidbare anzugehen, wollen wir nicht unsere freiheitliche Gesellschaftsordnung in eine persönlichkeitseinengende Diktatur verwandeln.
Energie gibt es mehr als die Menschheit zunächst benötigt. Problem: Die Effizienz der Speicherung ist nicht gegeben.
Wir sprechen viel vom Verbrauch, aber nicht davon, wieviel Energie ungenutzt in den Netzen versackt.
Überproduktionen können nur durch Herabregeln der Produktion der Atomkraft- oder anderer klassischer Kraftwerke verhindert werden. Die Energie kann nicht gespeichert und für "schwächere Zeiten" aufgespart werden.
Besonders starke Energiekonzentrationen wie z.B. die Energie aus Blitzschlägen kann noch nicht nutzbar gemacht werden. Auch hier gibt es mächtige Energiereserven.
Sonnenenergie wird sich künftig eher im Weltraum gewonnen. Die auf der Erde montierten Apperaturen generieren nur noch einen Bruchteil der von der Sonne produzierten Energie. Dabei darf man sich nicht vorstellen, dass in Zukunft ein Vorhang von Solarschirmen den Blick auf die Sonne trübt, denn aus Sicht der Sonne nicht die Erdansichtsfläche nur ein Millionstel Bruchteil des Himmels ein.
Welche kosmischen Auswirkungen allerdings ein massives Abgreifen der Sonnenenergie hat, ist auch noch nicht erforscht.
Ich schätze mal, da wird es böse Überraschungen geben. Anders wird zunächst die Versorgung der überbevölkerten Erde und des Mars nicht zu machen sein. :wink:

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LCV
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Beitrag von LCV »

> Wie immer lohnt es sich aber nicht, gegen das Unvermeidbare anzugehen, wollen wir nicht unsere freiheitliche Gesellschaftsordnung in eine persönlichkeitseinengende Diktatur verwandeln.

@ Kiefernspezi: Ich meinte auf keinen Fall, dass man diktatorisch in die Familienplanung eingreifen soll. Aber momentan greifen bestimmte Interessensgruppen, allen voran die Kirche, durch Verteufelung von Verhütung genauso ein - und zwar zum Schaden des Individuums wie auch zum Schaden der Menschheit. Bei der Eroberung Perus erschlugen Kirchenleute die Einheimischen mit den Worten: Hauptsache, noch in ihrem Blut getauft! Es geht zwar heute nicht mehr derart blutrünstig zu, aber zynisch könnte man sagen: Egal, ob das Kind verhungert, Hauptsache es war vorher getauft! Es würde sich schon einiges zum Guten wenden, wenn man diese leicht beeinflussbaren Leute nicht mehr manipulieren würde.

Gruß Frank

Kiefernspezi
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Beitrag von Kiefernspezi »

Da bin ich absolut Deiner Meinung - sorry, lieber Papst :wink: . Allerdings ist ja eh ein Geburtenrückgang in den Industrieländern zu beobachten. Die Hauptprobleme finden sich woanders - so dass man fast sagen könnte, dass Wohlstand, Bildung, Gleichberechtigung der Geschlechter und Selbstverwirklichungsmöglichkeiten schon fast die Lösungen sein könnten.

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