Hallo Baumfreunde,
meine Firma hat eine größere Liegenschaft übernommen, ein Schulgebäude auf 2 ha mit ca. 100 Bäumen. Nun ist es teilweise vermietet und in der Firma haben wir nun besprochen, dass wir ein Baumkataster anlegen wollen und die unsicheren Bäume im Winter gefällt werden sollen und bei den Gesunden soll dann regelmäßig der Zustand kontroliert werden, um zu dokumentieren, wenn mal was passiert - und falls es vor Gericht oder Versicherungen Streit gibt.
Da stellt sich mir nun die Frage, wenn das nun von uns als unzertifizierten, aber mehr oder weniger erfahrenen Leuten gemacht wird, ist das was wert? Und b) hat jemand einen Vordruck oder Tipp, wie man das am Besten macht?
Einen sonnigen Tag und besten Dank für Eure Hinweise schon jetzt
Klaus
kleiner Park - Baumkataster wg. möglicher Schäden / Versicherung
Moderatoren: LCV, stefan, tormi
Re: kleiner Park - Baumkataster wg. möglicher Schäden / Versicherung
Wie ... keiner? Also habe ich den schwarzen Peter ...
Hallo erstmal,
ich fange mal klein an.
Baumkontrollen müssen (grob zusammengefasst) folgendes erfüllen:
a) sie müssen nach dem jeweiligen Stand der Technik erfolgen
b) sie müssen durch gewissenhafte, besonnene und verständige Personen durchgeführt werden
c) der Kontrolleur muss ausreichend Fachkenntnis haben
d) im Zweifel ist eine eingehende Untersuchung zu veranlassen
e) das Kontrollintervall muss den Sicherheitserwartungen angemessen sein
GENAU dann ist der Verkehrssicherungspflicht in Deutschland genüge getan, man braucht also kein Zertifikat.
Im Streitfall kommt dann ein Gutachter und guckt, ob der Schaden vorhersehbar war und bei einer Baumkontrolle hätte bemerkt werden MÜSSEN (nicht unbedingt können).
Tja ... ich bekomme bei der Bemerkung mit dem "mehr oder minder erfahrenen Leuten" so meine Zahnschmerzen, was die ausreichende Fachkenntnis betrifft. In nahezu jedem Fachbuch zur Baumkontrolle (aber nicht in allen) ist ein Baumkontrollbogen enthalten, da jeder Buchautor seinen eigenen hat, der natürlich viel besser als all die anderen ist ... bei euch hat also noch nie jemand ein Buch zur Baumkontrolle gelesen.
Versteh mich bitte nicht falsch, aber nur, weil man seit Jahrzehnten die Kettensäge durch Bäume schwingt, ist man noch lange nicht dazu in der Lage, Bäume auf Gefahren hin zu beurteilen. Solche Leute können mit viel Glück zutreffende Aussagen über die Vitalität machen aber Vitalität und Gefährdungsbeurteilung sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe. Ein vitaler Baum kann ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen und ein stark geschwächter völlig ungefährlich sein, trotzdem gehört eine Vitalitätsbeurteilung natürlich zu jeder Baumkontrolle ... es sollte natürlich jeder die selbe Skala verwenden und nicht einer nach Roloff und der andere nach Klug oder so.
Ich stelle dir mal ein paar (für einen Baumkontrolleur) ganz einfache Fragen, die du dir mal selbst beantworten solltest:
1) Wann verwendet man dynamische und wann statische Kronensicherungen und wo werden sie angebracht?
2) Kannst du wenigstens fünf stammbürtige und fünf wurzelbürtige hochgradig holzschädigende Pilze sicher erkennen und benennen (je nur eine Nennung pro Gattung) ... in der Praxis kommt man tatsächlich meist mit grob 20 Pilzen hin, muss aber immer mal auf was seltenes gefasst sein und sollte vorallem auch wissen, welche Pilze NICHT schädlich sind ... außerdem sollte man bei seinen Kandidaten wissen, WANN und WO man sie finden kann.
3) Die Standardfrage in jedem Vorstellungsgespräch als Baumkontrolleur: Woran kann man an einer älteren Astungswunde Rückschlüsse auf die Vitalität des Baumes schließen?
4) Nenne je fünf gut und schlecht abschottende Baumarten (nur eine Linde bei der Nennung erlaubt aber durchaus mehrere Eichen oder Ahörner, da diese sich teilweise gravierend in ihrer Abschottungsfähigkeit unterscheiden
5) Nenne wenigstens drei Maßnahmen zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit eines unsicheren Baumes AUSSER Fällung.
Diese Fragen bewegen sich auf aller unterstem Baumkontrollniveau.
Ohne jede Erfahrung in der Baumkontrolle ein solches Projekt in Angriff nehmen zu wollen ist schon ordentlich ambitioniert.
Kauft dem armen Schwein, das das durchführen soll, wenigstens ein anständiges Fernglas, einen Schonhammer (gaaaaaaaanz kleiner Simplex) , eine STUMPFE Sonde und je ein Buch zur Baumkontrolle, eines über Baumpilze und eines über Baumpflege/Kronenschnitt. Der Typ wird im Schadensfall unter Umständen PERSÖNLICH haften müssen und sollte wenigstens ne Chance haben, anständig zu kontrollieren ... besser wäre natürlich, ihm einen Lehrgang zu spendieren. Ausser dem Fernglas bekommt man alles (auch den Lehrgang) z.B. bei Arbus. Die Bücher von Herrn Klug sind sehr verständlich und seinen zweiteiligen Lehrgang kann ich nur weiter empfehlen. Sowohl im Buch als auch im Lehrgang erfährt man in Grundzügen alles, was man zum Kataster wissen muss und man erhält auch einen (Beispiel-)Kontrollbogen.
Baumkontrollen kosten Zeit. Ein geübter Kontrolleur braucht im Schnitt 7-8 Minuten an einem (Durchschnitts-)Baum (ohne Papierkram im Büro) im VORKONTROLLIERTEN Bestand ... ich selbst schaffe das so schnell nicht.
Wenn mich jemand gebeten hätte, euren Bestand zu kontrollieren, BEVOR ich begann, mich intensiv mit Baumkontrolle zu beschäftigen, wäre ich da total rattig drauf gewesen und hätte aus Unwissenheit auch von mir behauptet, dass ich seit Jahren Bäume pflege und ja wohl genug Erfahrung habe, die Bäume zu kontrollieren ... aus heutiger Sicht und mit meinem jetzigen Wissen muss ich sagen, dass ich wohl auf ganzer Linie versagt hätte. Bei einer Kontrolle geht es nicht um Vitalität sondern um Sicherheit. Es ist nichtmal unbedingt wichtig, ob ein Baum tot ist, wenn er dadurch nicht zum Sicherheitsrisiko wird, was durchaus sein kann.
Hallo erstmal,
ich fange mal klein an.
Baumkontrollen müssen (grob zusammengefasst) folgendes erfüllen:
a) sie müssen nach dem jeweiligen Stand der Technik erfolgen
b) sie müssen durch gewissenhafte, besonnene und verständige Personen durchgeführt werden
c) der Kontrolleur muss ausreichend Fachkenntnis haben
d) im Zweifel ist eine eingehende Untersuchung zu veranlassen
e) das Kontrollintervall muss den Sicherheitserwartungen angemessen sein
GENAU dann ist der Verkehrssicherungspflicht in Deutschland genüge getan, man braucht also kein Zertifikat.
Im Streitfall kommt dann ein Gutachter und guckt, ob der Schaden vorhersehbar war und bei einer Baumkontrolle hätte bemerkt werden MÜSSEN (nicht unbedingt können).
Tja ... ich bekomme bei der Bemerkung mit dem "mehr oder minder erfahrenen Leuten" so meine Zahnschmerzen, was die ausreichende Fachkenntnis betrifft. In nahezu jedem Fachbuch zur Baumkontrolle (aber nicht in allen) ist ein Baumkontrollbogen enthalten, da jeder Buchautor seinen eigenen hat, der natürlich viel besser als all die anderen ist ... bei euch hat also noch nie jemand ein Buch zur Baumkontrolle gelesen.
Versteh mich bitte nicht falsch, aber nur, weil man seit Jahrzehnten die Kettensäge durch Bäume schwingt, ist man noch lange nicht dazu in der Lage, Bäume auf Gefahren hin zu beurteilen. Solche Leute können mit viel Glück zutreffende Aussagen über die Vitalität machen aber Vitalität und Gefährdungsbeurteilung sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe. Ein vitaler Baum kann ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen und ein stark geschwächter völlig ungefährlich sein, trotzdem gehört eine Vitalitätsbeurteilung natürlich zu jeder Baumkontrolle ... es sollte natürlich jeder die selbe Skala verwenden und nicht einer nach Roloff und der andere nach Klug oder so.
Ich stelle dir mal ein paar (für einen Baumkontrolleur) ganz einfache Fragen, die du dir mal selbst beantworten solltest:
1) Wann verwendet man dynamische und wann statische Kronensicherungen und wo werden sie angebracht?
2) Kannst du wenigstens fünf stammbürtige und fünf wurzelbürtige hochgradig holzschädigende Pilze sicher erkennen und benennen (je nur eine Nennung pro Gattung) ... in der Praxis kommt man tatsächlich meist mit grob 20 Pilzen hin, muss aber immer mal auf was seltenes gefasst sein und sollte vorallem auch wissen, welche Pilze NICHT schädlich sind ... außerdem sollte man bei seinen Kandidaten wissen, WANN und WO man sie finden kann.
3) Die Standardfrage in jedem Vorstellungsgespräch als Baumkontrolleur: Woran kann man an einer älteren Astungswunde Rückschlüsse auf die Vitalität des Baumes schließen?
4) Nenne je fünf gut und schlecht abschottende Baumarten (nur eine Linde bei der Nennung erlaubt aber durchaus mehrere Eichen oder Ahörner, da diese sich teilweise gravierend in ihrer Abschottungsfähigkeit unterscheiden
5) Nenne wenigstens drei Maßnahmen zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit eines unsicheren Baumes AUSSER Fällung.
Diese Fragen bewegen sich auf aller unterstem Baumkontrollniveau.
Ohne jede Erfahrung in der Baumkontrolle ein solches Projekt in Angriff nehmen zu wollen ist schon ordentlich ambitioniert.
Kauft dem armen Schwein, das das durchführen soll, wenigstens ein anständiges Fernglas, einen Schonhammer (gaaaaaaaanz kleiner Simplex) , eine STUMPFE Sonde und je ein Buch zur Baumkontrolle, eines über Baumpilze und eines über Baumpflege/Kronenschnitt. Der Typ wird im Schadensfall unter Umständen PERSÖNLICH haften müssen und sollte wenigstens ne Chance haben, anständig zu kontrollieren ... besser wäre natürlich, ihm einen Lehrgang zu spendieren. Ausser dem Fernglas bekommt man alles (auch den Lehrgang) z.B. bei Arbus. Die Bücher von Herrn Klug sind sehr verständlich und seinen zweiteiligen Lehrgang kann ich nur weiter empfehlen. Sowohl im Buch als auch im Lehrgang erfährt man in Grundzügen alles, was man zum Kataster wissen muss und man erhält auch einen (Beispiel-)Kontrollbogen.
Baumkontrollen kosten Zeit. Ein geübter Kontrolleur braucht im Schnitt 7-8 Minuten an einem (Durchschnitts-)Baum (ohne Papierkram im Büro) im VORKONTROLLIERTEN Bestand ... ich selbst schaffe das so schnell nicht.
Wenn mich jemand gebeten hätte, euren Bestand zu kontrollieren, BEVOR ich begann, mich intensiv mit Baumkontrolle zu beschäftigen, wäre ich da total rattig drauf gewesen und hätte aus Unwissenheit auch von mir behauptet, dass ich seit Jahren Bäume pflege und ja wohl genug Erfahrung habe, die Bäume zu kontrollieren ... aus heutiger Sicht und mit meinem jetzigen Wissen muss ich sagen, dass ich wohl auf ganzer Linie versagt hätte. Bei einer Kontrolle geht es nicht um Vitalität sondern um Sicherheit. Es ist nichtmal unbedingt wichtig, ob ein Baum tot ist, wenn er dadurch nicht zum Sicherheitsrisiko wird, was durchaus sein kann.
Re: kleiner Park - Baumkataster wg. möglicher Schäden / Versicherung
Hallo nochmal,
ich hoffe, ich habe nicht zu aggressiv formuliert ... ich wollte keinem auf die Füße treten aber es ist leider so, dass Baumkontrolle eine auch vor Gericht sehr verantwortungsvolle Sache ist, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte und auch schon Kontrolleure persönlich haftbar gemacht wurden.
Tatsächlich ist das so:
Zunächst ist der Besitzer für die Sicherheit überall dort verantwortlich, wo er Verkehr erlaubt oder duldet ... das wird in einem Park ja wohl der Fall sein.
Wenn ihr im LV direkt oder indirekt eine Baumkontrolle anbietet, übernehmt ihr damit diese Verantwortung und müsst die Baumkontrolle wie oben erwähnt durchführen. Wenn im LV allerdings nichts darüber steht und ihr auch nicht unterschwellig formuliert für die Sicherheit verantwortlich seid, könnt ihr kontrollieren, wie ihr es für richtig haltet, die Verantwortung bleibt dann beim Besitzer. Es darf im LV halt nichts stehen, was die Verantwortung direkt oder indirekt auf euch abwälzt.
ich hoffe, ich habe nicht zu aggressiv formuliert ... ich wollte keinem auf die Füße treten aber es ist leider so, dass Baumkontrolle eine auch vor Gericht sehr verantwortungsvolle Sache ist, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte und auch schon Kontrolleure persönlich haftbar gemacht wurden.
Tatsächlich ist das so:
Zunächst ist der Besitzer für die Sicherheit überall dort verantwortlich, wo er Verkehr erlaubt oder duldet ... das wird in einem Park ja wohl der Fall sein.
Wenn ihr im LV direkt oder indirekt eine Baumkontrolle anbietet, übernehmt ihr damit diese Verantwortung und müsst die Baumkontrolle wie oben erwähnt durchführen. Wenn im LV allerdings nichts darüber steht und ihr auch nicht unterschwellig formuliert für die Sicherheit verantwortlich seid, könnt ihr kontrollieren, wie ihr es für richtig haltet, die Verantwortung bleibt dann beim Besitzer. Es darf im LV halt nichts stehen, was die Verantwortung direkt oder indirekt auf euch abwälzt.
Re: kleiner Park - Baumkataster wg. möglicher Schäden / Versicherung
Lieber Hessekopp, ich war ein paar Tage unterwegs und komme erst jetzt dazu mich zu äußern. Ich bin sehr beeindruckt und dankbar für diese unglaublich ausführliche und viele Aspekte berührende Antwort. Das wird mir und den Kollegen sehr helfen, nicht mal schnell schnell zu machen, sondern das ganze ausreichend zu würdigen. Also herzlichen Dank dafür! Ich bin wirklich sehr dankbar. Ich werde mal sehen, was wir dann machen und melde mich dann ggf nochmal hier oder per p.n.
Eine gute Zeit und beste Grüße
Klaus
Eine gute Zeit und beste Grüße
Klaus
Re: kleiner Park - Baumkataster wg. möglicher Schäden / Versicherung
Lieber Hessekopp,
wir haben jetzt im Team gesprochen und wollen das größtenteils alleine machen - nicht erschrecken, denn es sind mehr als 100 Bäume. Der Plan ist nun ein Fachbuch mit Baumkontrollbogen zu holen, und erstmal alles zu separieren, was man mit der bisherigen Erfahrung guten Gewissens kann. Sprich feststellen, was wirklich gesund und statisch problemlos ist, dann die zwiesel und so weiter erfassen und faule stellen, pilze, Windbruch. Wir sägen dann mal raus, was offensichtlich defekt ist und die Fragezeichen können wir einem Fachmann vorlegen und haben dann nur noch 3-4 schwierige Entscheidungen. Den Rest begleiten wir einfach jährlich und haben dann auf jeden Fall schonmal mehr getan als nichts.
Hast Du eine Literaturempfehlung dazu? Ich danke Dir nochmals für Deine ausführliche Begleitung bis hierher.
Beste Grüße
Klaus.
wir haben jetzt im Team gesprochen und wollen das größtenteils alleine machen - nicht erschrecken, denn es sind mehr als 100 Bäume. Der Plan ist nun ein Fachbuch mit Baumkontrollbogen zu holen, und erstmal alles zu separieren, was man mit der bisherigen Erfahrung guten Gewissens kann. Sprich feststellen, was wirklich gesund und statisch problemlos ist, dann die zwiesel und so weiter erfassen und faule stellen, pilze, Windbruch. Wir sägen dann mal raus, was offensichtlich defekt ist und die Fragezeichen können wir einem Fachmann vorlegen und haben dann nur noch 3-4 schwierige Entscheidungen. Den Rest begleiten wir einfach jährlich und haben dann auf jeden Fall schonmal mehr getan als nichts.
Hast Du eine Literaturempfehlung dazu? Ich danke Dir nochmals für Deine ausführliche Begleitung bis hierher.
Beste Grüße
Klaus.
Re: kleiner Park - Baumkataster wg. möglicher Schäden / Versicherung
Hallöchen,
das klingt ja nach nem Plan ... und sogar nach nem guten.
Das Buch, welches ich empfehle, kann man ruhig mal gelesen haben, drinnen ist ein Kontrollbogen des Autors, den ich persönlich besser finde als den Standardbogen der FLL ... müßt ihr euch nur groß kopieren oder einmal in Word oder so neu setzen.
Das Buch ist: Praxis Baumkontrolle - Baumbeurteiling und Baumkataster
Autor: Peter Klug
Arbus Verlag
ISBN: 978-3-934947-37-5
Lest es ruhig mal ... es ist nicht dick und Klug schreibt sehr verständlich. Da steht auch viel sinnvolles zu Zwieseln drin
das klingt ja nach nem Plan ... und sogar nach nem guten.
Das Buch, welches ich empfehle, kann man ruhig mal gelesen haben, drinnen ist ein Kontrollbogen des Autors, den ich persönlich besser finde als den Standardbogen der FLL ... müßt ihr euch nur groß kopieren oder einmal in Word oder so neu setzen.
Das Buch ist: Praxis Baumkontrolle - Baumbeurteiling und Baumkataster
Autor: Peter Klug
Arbus Verlag
ISBN: 978-3-934947-37-5
Lest es ruhig mal ... es ist nicht dick und Klug schreibt sehr verständlich. Da steht auch viel sinnvolles zu Zwieseln drin
Re: kleiner Park - Baumkataster wg. möglicher Schäden / Versicherung
Danke für den Buchtipp und es freut mich, dass Du unser geplantes Vorgehen gut findest. Wir könnten also auf dem richtigen Weg sein
Eine gute Zeit und ich melde mich mal, wie es steht! LG Klaus