Identifizierung von Totholz (oder: Holz+Pilz)
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quellfelder
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Hallo,
die Situation beim "Hingekleckerten" hat sich nicht groß verändert.
Bei dem einen habe ich etwas abschneiden können. Dann habe ich weiter unterhalb doch noch so etwas wie ein Hut vom Stamm abtrennen können.
Ebenfalls durchgeschnitten und die Schnittstelle fotografiert. Insgesamt machten die Teile eine sehr zähen und ledrigen Eindruck. Schwer zu bearbeiten.
Viele Grüße
quellfelder
die Situation beim "Hingekleckerten" hat sich nicht groß verändert.
Bei dem einen habe ich etwas abschneiden können. Dann habe ich weiter unterhalb doch noch so etwas wie ein Hut vom Stamm abtrennen können.
Ebenfalls durchgeschnitten und die Schnittstelle fotografiert. Insgesamt machten die Teile eine sehr zähen und ledrigen Eindruck. Schwer zu bearbeiten.
Viele Grüße
quellfelder
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quellfelder
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Inhaltsverzeichnis zum Thread
Hallo,
also: Rooooollle rückwärts, Bjerkandera ist es dann mit dieser Konsistenz, dieser Fruchtfleischfarbe und mit diesen Poren auf keinen Fall (da hat die Oberfläche aus der Ferne schön in die Irre geführt).
Vom Schnitt her, so dick, so weiß und von den leicht länglichen Poren her, müsste es eigentlich die Buckel-Tramete sein (Trametes gibbosa). Allerdings wundert mich diese Oberfläche (so kleine unregelmäßige Knübbelchen können schon sein bei Wachstumsbeginn), später kann die Oberfläche auch teilweise grünlich bis sehr dunkel (durch Algen sein), teilweise auch mit ockerfarbenen, leicht bräunlichen Arealen. "Anfangsknubbel" sollen auch leicht grau-weiß gefärbt sein können
http://www.pilzforum.eu/board/thema-tra ... keltramete
hier in diesem Beitrag einige dunklere Exemplare (meine) :
http://www.pilzforum.eu/board/thema-ges ... allica-u-a
Also bin ich hier ziemlich ratlos, was es genau ist bzw. wenn es Trametes gibbosa ist, warum die Oberfläche so gefärbt ist.
Ist die Oberfläche "samtig" oder deutlich "striegelig-haarig"?
Hallo,
also: Rooooollle rückwärts, Bjerkandera ist es dann mit dieser Konsistenz, dieser Fruchtfleischfarbe und mit diesen Poren auf keinen Fall (da hat die Oberfläche aus der Ferne schön in die Irre geführt).
Vom Schnitt her, so dick, so weiß und von den leicht länglichen Poren her, müsste es eigentlich die Buckel-Tramete sein (Trametes gibbosa). Allerdings wundert mich diese Oberfläche (so kleine unregelmäßige Knübbelchen können schon sein bei Wachstumsbeginn), später kann die Oberfläche auch teilweise grünlich bis sehr dunkel (durch Algen sein), teilweise auch mit ockerfarbenen, leicht bräunlichen Arealen. "Anfangsknubbel" sollen auch leicht grau-weiß gefärbt sein können
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hier in diesem Beitrag einige dunklere Exemplare (meine) :
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Also bin ich hier ziemlich ratlos, was es genau ist bzw. wenn es Trametes gibbosa ist, warum die Oberfläche so gefärbt ist.
Ist die Oberfläche "samtig" oder deutlich "striegelig-haarig"?
Zuletzt geändert von bee am 02 Jan 2021, 20:43, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße von bee
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quellfelder
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Identifizierung von Totholz (oder: Holz+Pilz) S10/11 - Trametes gibbosa
Hallo
@Bee - Trametes gibbosa
Deine Bestimmung sollte trotz des etwas untypischen Wuchses aufgrund der rechteckigen Poren, des zähen Pilzkörpers und der hellen "Anfangs"-Farbe völlig eindeutig sein.
Ich würde das unzweifelhaft auch als Trametes gibbosa bestimmen.
Die spätere grünliche Verfärbung ist ja nicht Pilz immanent, sondern wird von Algen hervorgerufen, deren Vor/Ab-handen sein ja auch von anderen äußeren Faktoren mitbestimmt wird.
Die hingekleckerte (nahezu hutlose) eher untypische Form ist auch auf vielen anderen Beispielfotos an liegendem Holz ähnlich zu sehen, also eben im Rahmen der Variationsbreite von Trametes gibbosa. Diese Verlaufsformen scheinen mir gerade an liegendem Holz auch immer mal vorzukommen, während man typisch ausgebreitete Hüte eher auf Baumstubben findet.
liegender Stamm mit vielen unterschiedlich ausgeprägten Pilzkörpern
Trametes gibbosa - diverse Formen (Bulbous Polypore)
Perfect photo of this fungus
pilzforum.eu-trametes-gibbosa
Beschreibung und normale Typusbilder bei 123Pilze
Gruß Spinnich
@Bee - Trametes gibbosa
Deine Bestimmung sollte trotz des etwas untypischen Wuchses aufgrund der rechteckigen Poren, des zähen Pilzkörpers und der hellen "Anfangs"-Farbe völlig eindeutig sein.
Ich würde das unzweifelhaft auch als Trametes gibbosa bestimmen.
Die spätere grünliche Verfärbung ist ja nicht Pilz immanent, sondern wird von Algen hervorgerufen, deren Vor/Ab-handen sein ja auch von anderen äußeren Faktoren mitbestimmt wird.
Die hingekleckerte (nahezu hutlose) eher untypische Form ist auch auf vielen anderen Beispielfotos an liegendem Holz ähnlich zu sehen, also eben im Rahmen der Variationsbreite von Trametes gibbosa. Diese Verlaufsformen scheinen mir gerade an liegendem Holz auch immer mal vorzukommen, während man typisch ausgebreitete Hüte eher auf Baumstubben findet.
liegender Stamm mit vielen unterschiedlich ausgeprägten Pilzkörpern
Trametes gibbosa - diverse Formen (Bulbous Polypore)
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Gruß Spinnich
Das Talent der Menschen, sich einen Lebensraum zu schaffen, wird nur durch ihr Talent übertroffen, ihn zu zerstören.
- Georg Christoph Lichtenberg -
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Hallo Spinnich,
ja klar, im Prinzip finde ich das auch eindeutig (die Porenform vor allem).
Und ich habe in den letzten 3 Jahren (fast) unzählig viele Exemplare gesehen, von ganz klein (Knubbel) bis ganz groß, im ALTER auch grün bis schwarz (Algen), im jungen Stadium auch mit beige und braun, die Hubbel-Gnubbel aber meist weiß bis cremefarben.
Nur eben diese Variante, d.h. "Knubbel und unförmige Brocken" = junge Pilze, die aber schon in diesem Zustand oberseits GRAU-BLAU-BRAUN-SCHWARZ aussehen - bisher noch nicht. Fast denke ich da an eine Art Pilzbefall auf dem Pilz, habe dazu aber nichts gefunden.
2014_1202Zirkow0002
2014_1202Zirkow0003
ja klar, im Prinzip finde ich das auch eindeutig (die Porenform vor allem).
Und ich habe in den letzten 3 Jahren (fast) unzählig viele Exemplare gesehen, von ganz klein (Knubbel) bis ganz groß, im ALTER auch grün bis schwarz (Algen), im jungen Stadium auch mit beige und braun, die Hubbel-Gnubbel aber meist weiß bis cremefarben.
Nur eben diese Variante, d.h. "Knubbel und unförmige Brocken" = junge Pilze, die aber schon in diesem Zustand oberseits GRAU-BLAU-BRAUN-SCHWARZ aussehen - bisher noch nicht. Fast denke ich da an eine Art Pilzbefall auf dem Pilz, habe dazu aber nichts gefunden.
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Viele Grüße von bee
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quellfelder
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Hallo,
heute habe ich diesen Pilz an einer alten Kirschpflaume gefunden. Beim Ablösen, das sehr leicht ging, fiel er auf einen Ast und als ich ihn durchschneiden wollte, was sehr schwer ging, rollte er ins undurchdringliche Dickicht. Hoffe, ihr könnt trotzdem damit was anfangen. Mein Pilzbuch habe ich schon lange ins Jenseits befördert, gibt einfach nicht her.
Viele Grüße
quellfelder
heute habe ich diesen Pilz an einer alten Kirschpflaume gefunden. Beim Ablösen, das sehr leicht ging, fiel er auf einen Ast und als ich ihn durchschneiden wollte, was sehr schwer ging, rollte er ins undurchdringliche Dickicht. Hoffe, ihr könnt trotzdem damit was anfangen. Mein Pilzbuch habe ich schon lange ins Jenseits befördert, gibt einfach nicht her.
Viele Grüße
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Hallo,
wer spielt denn hier das Gelbe vom Ei? Heute gefunden im nahen Wäldchen, bevor der Wind wieder wehte. Habe ihn auch nicht weiter "Behandelt".
Viele Grüße
quellfelder
wer spielt denn hier das Gelbe vom Ei? Heute gefunden im nahen Wäldchen, bevor der Wind wieder wehte. Habe ihn auch nicht weiter "Behandelt".
Viele Grüße
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Identifizierung von Totholz (oder: Holz+Pilz) neue Bilder
Hallo Quellfelder,
Zu dem konsolenförmigen alten Holzpilz/Porling wage ich mal lieber keine Prognose nach dem Einzelbild/Einzelfund.
Die Wuchsform der Judasohren habe ich so schon öfter gesehen, da diese ja aus dem Holz entstprießen und natürlich den Weg geringsten Wiederstandes durch den Rindenspalt suchen.
'Das Gelbe vom Ei' sollte wieder ein Vertreter der Gallerttränen sein, eventuell die Riesen-Gallertträne (Dacrymyces chrysospermus). Eine gewisse Ähnlichkeit weist aber auch der Goldgelbe Zitterling (Tremella mesenterica) aus einer anderen Familie auf.
Mal sehen was bee zu den neuen Funden meint.
Gallerttränenverwandte
Gruß Spinnich
Zu dem konsolenförmigen alten Holzpilz/Porling wage ich mal lieber keine Prognose nach dem Einzelbild/Einzelfund.
Die Wuchsform der Judasohren habe ich so schon öfter gesehen, da diese ja aus dem Holz entstprießen und natürlich den Weg geringsten Wiederstandes durch den Rindenspalt suchen.
'Das Gelbe vom Ei' sollte wieder ein Vertreter der Gallerttränen sein, eventuell die Riesen-Gallertträne (Dacrymyces chrysospermus). Eine gewisse Ähnlichkeit weist aber auch der Goldgelbe Zitterling (Tremella mesenterica) aus einer anderen Familie auf.
Mal sehen was bee zu den neuen Funden meint.
Gallerttränenverwandte
Gruß Spinnich
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quellfelder
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Hallo zusammen,
den Porling am Obstgehölz würde ich für einen Feuerschwamm "am Obstbaum" halten, keine Ahnung, wie gerade die korrekte Bezeichnung ist der Art/ Arten, die da möglich sind.
Das "Gelbe" könnte die Riesengallertträne sein, falls es sich um Nadelholz handelt (kenne ich selbst noch nicht). Jedenfalls erscheint mir der Fruchtkörper weniger "blattartig" gefaltet als bei Tremella.
Bei den Tremella-Arten gäbe es zwei, die makroskopisch identisch aussehen:
Tremella mesenterica (sehr häufig), meist an kleinen Laubholzästen, gleichzeitig mit Peniophora-Arten (Zystiden-Rindenpilz, verschiedene Arten jeweils am passenden Laubholz, den Pilz sieht man aber nicht immer, das Mycel ist aber da)
und
Tremella aurantia (habe ich auch noch nicht), meist an dickeren Laubholzstücken (Stämmen) zusammen mit Stereum-Arten (Schichtpilze).
Im Pilzforum wurde das so auseinandergedröselt:
http://www.pilzforum.eu/board/thema-zit ... lerttraene
http://www.pilzforum.eu/board/thema-wel ... 6#pid77596
den Porling am Obstgehölz würde ich für einen Feuerschwamm "am Obstbaum" halten, keine Ahnung, wie gerade die korrekte Bezeichnung ist der Art/ Arten, die da möglich sind.
Das "Gelbe" könnte die Riesengallertträne sein, falls es sich um Nadelholz handelt (kenne ich selbst noch nicht). Jedenfalls erscheint mir der Fruchtkörper weniger "blattartig" gefaltet als bei Tremella.
Bei den Tremella-Arten gäbe es zwei, die makroskopisch identisch aussehen:
Tremella mesenterica (sehr häufig), meist an kleinen Laubholzästen, gleichzeitig mit Peniophora-Arten (Zystiden-Rindenpilz, verschiedene Arten jeweils am passenden Laubholz, den Pilz sieht man aber nicht immer, das Mycel ist aber da)
und
Tremella aurantia (habe ich auch noch nicht), meist an dickeren Laubholzstücken (Stämmen) zusammen mit Stereum-Arten (Schichtpilze).
Im Pilzforum wurde das so auseinandergedröselt:
http://www.pilzforum.eu/board/thema-zit ... lerttraene
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Viele Grüße von bee
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Hallo liebe Pilzkenner,
habe heute ein Buchenwald aufgesucht und dabei diesen Schwarzen ausgeschütteten gefunden. Eine Nahaufnahme war zuerst nicht möglich, aber ich habe später noch so einen gefunden.
Ich möchte euch nicht lästig fallen, auch unbedingt vermeiden, dass Ihr empört ausruft: Ja, weißt Du das denn nicht oder zu so ähnlichen Äußerungen hinreißen laßt. Deshalb stelle ich hier erst einmal nur vor, nichts weiter wünschend.
Viele Grüße
quellfelder
habe heute ein Buchenwald aufgesucht und dabei diesen Schwarzen ausgeschütteten gefunden. Eine Nahaufnahme war zuerst nicht möglich, aber ich habe später noch so einen gefunden.
Ich möchte euch nicht lästig fallen, auch unbedingt vermeiden, dass Ihr empört ausruft: Ja, weißt Du das denn nicht oder zu so ähnlichen Äußerungen hinreißen laßt. Deshalb stelle ich hier erst einmal nur vor, nichts weiter wünschend.
Viele Grüße
quellfelder
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quellfelder
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Hallo,
die nächsten Pilze sind ein buntes Sammelsurium. Für mich schwer auseinanderzuhalten. Alle vornehmlich an Buche.
Viele Grüße
quellfelder
die nächsten Pilze sind ein buntes Sammelsurium. Für mich schwer auseinanderzuhalten. Alle vornehmlich an Buche.
Viele Grüße
quellfelder
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