Gemeine Eibe (Taxus baccata)
Steckbrief Gemeine Eibe
wissenschaftlicher Name Taxus baccata
| deutscher Name | Gemeine Eibe | ||||||||||||
| alternative Bezeichnungen |
Europäische Eibe |
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| Familie |
Eibengewächse (Taxaceae) |
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| Gattung | Taxus | ||||||||||||
| Art | baccata | ||||||||||||
| Herkunft | einheimisch | ||||||||||||
| Giftigkeit | stark giftig (Details ») | ||||||||||||
| Wuchshöhe [?] | 2-4-20 | ||||||||||||
| Fruchtart | |||||||||||||
| Gartenwert [?] | 2,3,4 | ||||||||||||
| Frosthärte [?] | –24°C bis –32°C | ||||||||||||
| Holzwert [?] | 1,3 | ||||||||||||
| Geschlecht |
eingeschlechtlich |
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| Häusigkeit |
zweihäusig |
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| Bestäubung |
Fremdbestäubung Windbestäubung |
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| Blattanordnung | einzeln | ||||||||||||
| Blattaufbau | nadelförmig | ||||||||||||
| Blattform | dreieckig | ||||||||||||
| Blattrand | glattrandig | ||||||||||||
| 1-nadelig | |||||||||||||
| Blütezeit | |||||||||||||
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| Fruchtreife | |||||||||||||
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Beschreibung - Gemeine Eibe
Vorkommen
In Mitteleuropa wild fast nur in wintermilden und luftfeuchten Regionen. Als Kulturpflanze auf allen nicht zu trockenen und nicht zu sauren Böden, häufig in Parks und Gärten angepflanzt, stadtklimafest, etwas frostempfindlich.
Erscheinungsbild
Immergrüner, 10 -12 m, selten bis 18 m hoher Baum, mit breit kegelförmiger, im Alter ei- bis kugelförmiger Krone, häufig vom Grunde an mehrstämmig.
Blätter
1-3 cm lang, zugespitzt, oberseits dunkelgrün, etwas glänzend, unterseits mit undeutlichen blassgrünen Streifen, 2-reihig an Seitenzweigen, an aufrechten Zweigen schraubig stehend
Borke/Rinde
Braungrau, dünn, gefurcht, in kleineren Platten ablösend.
Blüten
Männliche Blüten in sitzenden, kugeligen Kätzchen an den Zweigspitzen, weibliche Blüten unscheinbar, einzeln an den Zweigbasen.
Früchte
Aus den weiblichen Blüten entwickeln sich die Scheinbeeren mit 2 schwarzen Samen im leuchtend roten Samenmantel (Arillus).
Giftigkeit
stark giftig: Alle Pflanzenteile mit Ausnahme des roten Samenmantels
Giftig für: Mensch, Tier, Groß- und Kleintiere
Wissenswertes
Eiben enthalten in allen Pflanzenteilen mit Ausnahme des roten Samenmantels sehr giftige Alkaloide.
- Quellenangaben und verwendete Literatur















