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Sibirische Fiederspiere (Sorbaria sorbifolia)

Steckbrief Sibirische Fiederspiere

wissenschaftlicher NameSorbaria sorbifolia

deutscher Name Sibirische Fiederspiere
   
Familie Rosengewächse
(Rosaceae)
Gattung Sorbaria
Art sorbifolia
Herkunft Asien
   
Wuchshöhe [?] bis 2 m
Fruchtart Hülsenfrüchte
   
Geschlecht zwittrig
Häusigkeit einhäusig
Bestäubung Fremdbestäubung
Tierbestäubung
   
Blattanordnung   wechselständig
Blattaufbau zusammengesetzt
Blattform gefiedert
weitere Merkmale Fiederblättchen doppelt gesägt
   
Blütezeit  
J F M A M J J A S O N D
Fruchtreife  
J F M A M J J A S O N D
Blatt / Blattoberseite
Blatt von Sorbaria sorbifolia Sibirische Fiederspiere
Blatt / Blattunterseite
Blattrückseite von Sorbaria sorbifolia Sibirische Fiederspiere
Borke
Borke von Sorbaria sorbifolia Sibirische Fiederspiere
Blüten
Blüten von Sorbaria sorbifolia
Früchte
Früchte von Sorbaria sorbifolia
Habitus
Habitus/ Gestalt / Äußere Form von Sorbaria sorbifolia
Blütenknospe
Blütenknospe von Sorbaria sorbifolia
Zweig
Zweig von Sorbaria sorbifolia
Fruchtstände
Fruchtstände Sorbaria sorbifolia
Zweige / Blätter
Zweige / Blätter Sorbaria sorbifolia

Beschreibung - Sibirische Fiederspiere

Vorkommen

Ural bis Kamtschatka, Korea, Mandschurei, Nordost-China, Mongolei, Japan. Im Nordosten der USA eingebürgert.

Erscheinungsbild

Aufrechter, bis 2 m hoher, früh austreibender Strauch; sich durch unterirdische Ausläufer weiter verbreitend.

nur als Strauchsommergrün

Blätter

Blätter 20-30 cm lang, ungepaarig gefiedert, mit 11-21 Fiederblättchen, diese eiförmig-lanzettlich, bis 11 cm lang, Rand doppelt gesägt, lang zugepitzt.

Borke/Rinde

Zweige graubraun bis rotbraun, kahl oder verkahlend, fein längs gestreift mit deutlichen Lentizellen.

Blüten

Blüten weiß, 8-10 mm im Durchmesser, in endständigen, vielblütigen, 20-30 cm langen und ca. 15-20 cm breiten Rispen.

Früchte

Balgfrucht bis 4,5 mm lang, länglich-eiförmig bis elliptisch, kahl oder spärlich behaart, vielsamig. Samen spindelfärmig, 2-4 mm lang, braun.

Standortbedingungen

Bevorzugt feuchte, nährstoffreiche Böden, halbschattige Lage.
Absolut frosthart.

Vermehrung

Durch Samen, Ausläufer oder Wurzelschnittlinge.

Wissenswertes

In Europa seit 1759 in Kultur. Auch in Deutschland häufig angepflanzt.

- Quellenangaben und verwendete Literatur

Sibirische Fiederspiere: Detailmerkmale Baum Bestimmung
(Sorbaria sorbifolia Baum Details, 0654)