Frangipani (Plumeria rubra)
Steckbrief Frangipani
wissenschaftlicher Name Plumeria rubra
| deutscher Name | Frangipani | ||||||||||||
| alternative Bezeichnungen |
Pagodenbaum Tempelbaum |
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| Familie |
Hundsgiftgewächse (Apocynaceae) |
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| Gattung | Plumeria | ||||||||||||
| Art | rubra | ||||||||||||
| Herkunft | Afrika | ||||||||||||
| Wuchshöhe [?] | ca. 10m | ||||||||||||
| Fruchtart |
Kapselfrüchte |
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| Blattanordnung | in Gruppen/ Büscheln | ||||||||||||
| Blattaufbau | einfach | ||||||||||||
| Blattform | länglich | ||||||||||||
| Blattrand | glattrandig | ||||||||||||
| Blütezeit | |||||||||||||
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| Fruchtreife | |||||||||||||
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Beschreibung - Frangipani
Vorkommen
Mittelamerika. Heute über die ganzen Tropen verbreitet.
Erscheinungsbild
Verwendung allgemein
Duft- und Heilpflanze
Verwendung medizinisch
Duft- und Heilpflanze
Bedeutung
In Ost-Asien steht er im Ruf der Unsterblichkeit
Wissenswertes
Frangipani zählt gewiß zu den am häufigsten kultivierten und am weitesten künstlich verbreiteten Ziergehölzen der Tropen. Der kleine, mit einer ausladenden Krone versehene Baum blüht fast das ganze Jahr und läßt sich mühelos durch Stecklinge vermehren. Angebaut werden zahlreiche Zierformen, die sich vor allem durch Farbe und Form der wunderschönen, stark duftenden Blüten unterscheiden. Bei Verletzungen tritt reichlich Milchasft aus, dem einerseits Giftigkeit nachgesagt wird, der aber im tropischen Asien auch von volksmedizinischer Bedeutung ist.
- Quellenangaben und verwendete Literatur








