Sanddorn (Hippophae rhamnoides)
Steckbrief Sanddorn
wissenschaftlicher Name Hippophae rhamnoides
| deutscher Name | Sanddorn | ||||||||||||
| Familie |
Ölweidengewächse (Elaeagnaceae) |
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| Gattung | Hippophae | ||||||||||||
| Art | rhamnoides | ||||||||||||
| Herkunft | einheimisch | ||||||||||||
| Fruchtart |
Steinfrüchte |
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| Geschlecht |
eingeschlechtlich |
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| Häusigkeit |
zweihäusig |
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| Bestäubung |
Fremdbestäubung Windbestäubung Tierbestäubung |
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| Blattanordnung | wechselständig | ||||||||||||
| Blattaufbau | einfach | ||||||||||||
| Blattform | lanzettförmig | ||||||||||||
| Blattrand | glattrandig | ||||||||||||
| Blütezeit | |||||||||||||
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| Fruchtreife | |||||||||||||
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Beschreibung - Sanddorn
Vorkommen
In Mitteleuropa natürliche Verbreitung in Küstengebieten, im Alpenraum und im Oberrheingebiet.
Erscheinungsbild
Sparriger, reich verzweigter und dorniger Strauch bis 3 m, gelegentlich auch kleinerer Baum bis 6 m Höhe.
Blätter
Blattstiel etwa 2 mm lang, Spreite bis 6 cm lang und 3-10 mm breit, schmallanzettlich, anfangs auf beiden Seiten mit Schildhaaren silbrig-graugrün, später auf der Oberseite verkahlend und dunkler grün. Keine auffallende Herbstfärbung.
Borke/Rinde
Rinde anfangs glatt, später grau-braun längsrissig.
Blüten
Blüten unscheinbar in ährigen Trauben, erscheinen vor dem Laubaustrieb.
Früchte
Beerenartige Steinfrüchte auffallend orangerot, sehr saftig, eßbar.
Wissenswertes
Die roh ungenießbaren sauren Scheinbeeren haben einen sehr hohen Vitamin C-Gehalt und lassen sich zu Marmelade, Saft u.Ä. verarbeiten.
- Quellenangaben und verwendete Literatur












