Balsam-Tanne (Abies balsamea)
Steckbrief Balsam-Tanne
wissenschaftlicher Name Abies balsamea
| deutscher Name | Balsam-Tanne | ||||||||||||
| Familie |
Kieferngewächse (Pinaceae) |
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| Gattung | Abies | ||||||||||||
| Art | balsamea | ||||||||||||
| Herkunft | Nordamerika | ||||||||||||
| Wuchshöhe [?] | 2-5-12 | ||||||||||||
| Fruchtart |
Zapfen und zapfenartige |
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| Wurzelsystem | Flachwurzler | ||||||||||||
| Gartenwert [?] | 3 | ||||||||||||
| Frosthärte [?] | –32°C | ||||||||||||
| Holzwert [?] | 4 | ||||||||||||
| Geschlecht |
eingeschlechtlich |
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| Häusigkeit |
einhäusig |
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| Bestäubung |
Fremdbestäubung Windbestäubung |
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| Blattanordnung | einzeln | ||||||||||||
| Blattaufbau | nadelförmig | ||||||||||||
| 1-nadelig | |||||||||||||
| Blütezeit | |||||||||||||
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| Fruchtreife | |||||||||||||
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Beschreibung - Balsam-Tanne
Vorkommen
Beheimatet in Kanada / nördliches Nordamerika
Erscheinungsbild
Im Allgemeinen 12 bis 20 m, max. 27 m hoher Baum mit symmetrischer, pyramidenförmiger, spitz zulaufender Krone.
Regelmässige, dicht stehende, 5-zählige Astquirle.
Blätter
20 - 35 mm lang, oberseits dunkelgrün, auf der Unterseite zwei schwach silbrig-weiße Stroma-Streifen. Apex rundlich, Basis ungestielt. Die Nadeln riechen beim Zerreiben stark aromatisch.
Borke/Rinde
Sämlinge graugrün, dünn und glatt, bei jungwüchsigen Exemplaren ist die Borke graubraun mit Harzblasen, bei Altbäumen ist sie bräunlich, dicker, glatt oder rissig, mit unregelmässigen, rötlich braunen Schuppen.
Blüten
weibliche Einzelblüten, purpurrot, aufrecht stehend, kugelig oder eiförmig, ca. 2 cm groß, zweigoberseits an der Spitze der Oberkrone, männliche Blüten in Gruppen, länglich, gelb bis rötlich, 3-6 mm lang, an Zweigunterseiten im mittleren Kronenbereich.
Früchte
graubraun mit rötlichem Ton, stehend, 5 bis 10 cm lang, 4-5 cm dick, teilweise verharzt, Samenschuppen meit doppelt so lang wie breit, verdecken die Deckschuppen.
Samenflügel etwa doppelt so lang wie der Samen-Korpus.
Verwendung allgemein
Das Holz verwendet man zur Papierherstellung und als Baumaterial.
Aus dem Harz der Harzblasen wird Canada-Balsam gewonnen, ein weit verbreitetes Einbettungsmittel mikroskopischer Präparate.
Standortbedingungen
empfindlich gegenüber Luftschadstoffen und Streusalz
Wissenswertes
balsamea = wohlriechend (bezieht sich auf das Harz und den Duft der Nadeln)
- Quellenangaben und verwendete Literatur










